Archive for the ‘Freizeit’ Category

Familypark Neusiedlersee

Author: milka

Die momentane Wetterlage macht einen Besuch derzeit kaum möglich, aber hoffentlich folgt noch der ein oder andere schöne Herbsttag für einen Besuch im Familypark Neusiedlersee, einem Freizeitparadies, zwischen St. Margarethen und Rust im Burgenland, für Familien mit Kindern bis ca. 10 Jahren.

Unterteilt in die vier Themenbereiche Erlebnisburg, Märchenwald, Abenteuerinsel und Bauernhof, gibt es in diesem großzügig angelegtem Areal jede Menge zu entdecken. Fast alle Attraktionen sind im Eintrittspreis inkludiert. Man kann damit fahren sooft wie man will. Nur für manche muss man extra Wertjetons besorgen. Zur Stärkung steht an beinahe jeder Ecke eines der zahlreichen Themenrestaurants. An einem besonders heißem Tag sollte man für seinen Nachwuchs eine Badehose einpacken, damit er sich am Wasserspielplatz austoben kann.

Kinder ab einer Größe von 120 cm, bzw. ab sechs Jahren dürfen mit den Attraktionen alleine fahren. Aber auch die Kleineren können das Meiste in Begleitung eines Erwachsenen erleben.

Besonders gut hat mir der Götterblitz gefallen, eine Achterbahn, bei der Kinder bereits ab vier Jahren mitfahren dürfen. Sowie das Ballonkarusell oder aber auch die Sumpfburg, ein großer Kletterspielplatz.

Ich empfehle dringend bereits am Vormittag zu kommen, da bei erhöhtem Besucheraufkommen das Warten an den Attraktionen mitunter ziemlich lange dauert. Die Öffnungszeiten des Parks sind von Ende März bis Ende Oktober. Personen ab drei Jahren zahlen Eintritt. Ein großer Parkplatz steht gratis zur Verfügung.

www.familypark.at

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Technisches Museum

Author: erk

Das Technische Museum ist immer wieder einen Besuch wert, und dass nicht nur für Sonderausstellungen, die regelmäsig stattfinden. Die verschiedenen Ausstellungszonen sind über vier Etagen verteilt. Es gibt soviel zum Entdecken, dass man den ganzen Tag drin verbringen kann. Die Themen der Dauerausstellungen sind nicht nur technischer Natur, wie Schwerindustrie, medien:welten und Energie, es wird auch ein Einblick in das Alltagsleben von früher bis heute ermöglicht. Kinder von 2 bis 6 Jahren können im “mini”, einem räumlich getrennten Erlebnisbereich, erste Erfahrungen mit Technik machen. Besucher bis zum vollendeten 19. Lebensjahr haben übrigens freien Eintritt ins Museum.

Was das Ganze so interessant macht, sind unter anderem die interaktiven Modelle, bei denen man aufgefordert wird z.B. selber Strom zu erzeugen oder die magnetische Anziehungskraft zu testen.

Das Museum befindet sich in der Äusseren Mariahilfer Straße 212 im 14. Bezirk. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 bis 18.00 Uhr. Am 1. Jänner, 1. Mai, 1. November, 25. und 31. Dezember ist geschlossen.

Ich finde das Technische Museum ist auf jedenfall einen Besuch wert.

www.tmw.at

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offener Bücherschrank

Author: milka

Neulich bei einem Spaziergang im siebenten Bezirk habe ich einen seltsamen Kasten entdeckt, der sich bei genauerer Betrachtung als Bücherschrank entpuppt hat. Der schiefe Korpus mit den Kunststoffglastüren steht in der Westbahnstraße Ecke Zieglergasse, gleich neben einer Haltestelle der Straßenbahnlinie 49.

Das Konzept ist simpel und sympathisch: Man darf sich Bücher nehmen, kostenlos, und Bücher bringen, zu jeder Zeit. Mittels Aufklebern werden die Bücher kenntlich gemacht, denn sie sind nicht für den Weiterverkauf gedacht. Der Schrank ist auf beiden Seiten leicht zu öffnen und hat auf jeder Seite 3 Fächer. Hier kann man mit Glück alles finden: Ratgeber, Romane, Bildbände, Kinder- und Kochbücher. Eben alles, von dem sich der Eine trennt und über das sich der Nächste freut. Durch ausgewogenes Geben und Nehmen soll der Schrank nie leer werden.

Auf der Webseite des Betreibers habe ich leider erfahren, dass die Genehmigung diesen Schrank zu betreiben, übrigens eine privat finanzierte Initiative eines gewissen Frank Gassner, am 11. Juli 2010 abläuft und eine Verlängerung noch nicht sicher ist. Jeder der möchte, dass der Schrank erhalten bleibt, kann diesen Wunsch per Mail der Bezirksvorstehung mitteilen. Weitere Info findet sich auf der Website.

www.offener-buecherschrank.at

buecherschrank

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Ich will euch heute von einem Geschäft erzählen, welches viele wahrscheinlich schon kennen. Um aber sicher zu gehen, dass noch mehr davon erfahren, schreibe ich ein paar Zeilen darüber. Im siebenten Bezirk, in der Wimbergergasse 5, befindet sich der “Prosi - Exotic Supermarket”.

Dieses Lebensmittelgeschäft ist eine Fundgrube von Importwaren. Nach Herkunftsländern geordnet, findet man Köstlichkeiten aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Länder wie Japan, Indien, Kamerun, Costa Rica, Brasilien, Nigeria, Kuba und viele weitere  sind mit Produkten vertreten. Neben Obst, Gemüse und Gewürzen werden tiefgekühlte Fische, Getränke und exotische Saucen angeboten. Es gibt zusätzlich Kosmetik und Ayurvedische Heilprodukte. Kleiner Tipp: Wer sich in Ruhe das Sortiment durchsehen möchte, kommt eher nicht am Samstag nachmittags in das Geschäft. Da ist es nämlich sehr gut besucht.

Es werden außerdem laufend Kochkurse angeboten. Auch für Kinder. Mehr Information darüber findet man auf der Website von Prosi.

Mo-Sa 9-20 Uhr

www.prosi.at

prosi

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Meeru Cocktail-Bar

Author: milka

Zu dritt zogen wir um die Häuser. Auf dem Weg vom Gürtel zur Innenstadt stießen wir auf das Meeru, eine kleine, gemütliche Cocktail-Bar in der Siebensterngasse 15, im siebenten Bezirk.

Die Auswahl an Cocktails kann sich sehen lassen. Und sie werden genauso gut wie schnell zubereitet. Obwohl wir nur einen Zwischenstop geplant hatten, entschieden wir nach dem ersten Cocktail zu bleiben und uns durch die Karte zu kosten. Noch dazu war Happy Hour. Die gibt es jeden Tag von 20-23 Uhr. Geöffnet hat die Bar Dienstag bis Samstag von 17-02 Uhr.

Mehrere Leute, die alle den selben Cocktail trinken wollen können sich hier den “Chilling” bestellen und bekommen dafür einen ganzen Kübel voll mit dem Drink ihrer Wahl. Wir haben ihn allerdings nicht probiert, sind es laut Angabe doch 15 Portionen. Für den kleinen Hunger gibt es Snacks wie Toasts und Bruschetta.

Das Lokal ist übrigens mietbar für private Feiern.

www.meeru.at

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Freiraum

Author: butterfly

In der Mariahilfer Straße 117 befindet sich der Freiraum, eine Cafe Restaurant Bar Lounge, die von Aussen gar nicht so groß aussieht, aber riesig ist. Es war Abend, als ich zum ersten Mal dort war. Es war sehr voll und sehr laut. Gut gefallen haben mir die verschieden unterteilten Bereiche. Es gibt zwei Bars, das Cafe erstreckt sich über zwei Etagen mit Blick auf die Mariahilfer Straße, das Restaurant umfasst über 100 Sitzplätze und in der Lounge sitzt man in Fauteuils, teilweise unter einem Glasdach. Obwohl es diese vier Bereiche gibt, darf man überall alles. Der Slogan lautet: im Restaurant der Cocktail, an der Bar das Steak, das Frühstück um Mitternacht, im alten Sofa der Champagner. Sehr durchgestylt alles, mit Liebe zum Detail. Schön zum Anschauen. Sogar das WC ist interessant gestaltet. Beeindruckend der mit Mosaik verflieste Brunnen in der Mitte, bei dem das Wasser wie aus einer Regenbrause über Knopfdruck läuft. An der Sauberkeit könnte man noch nachbessern. Viele Leute machen leider viel Mist.

Sehr zu empfehlen ist die Cocktailkarte. Die Auswahl ist fast unüberschaubar. Glücklicherweise sind sie nach Geschmacksrichtung (Erdbeer, Minze,…) und nach Alkohol (Gin, Vodka,…) sortiert. Aber obwohl die Cocktails sehr gut waren und die Bedienung trotz Menschenmassen freundlich und relativ flott, hat mich mit der Zeit der Lärm gestört. Nicht etwa die Musik war laut, sondern die vielen Menschen.

Ich war nochmal an einem Vormittag dort um zu frühstücken. Auch zu dieser Zeit wird das Lokal gut besucht. Es geht aber nicht so hektisch zu, vorallem ist der Lärmpegel viel niedriger. Zumindest empfand ich das so, was vielleicht an dem Umstand lag, dass ich zwar gleich einen freien Tisch fand, der sich jedoch unweit des Eingangs befand, weshalb ich von dem Geschehen in den hinteren Räumlichkeiten nicht viel mitbekam.

Bestellt habe ich mir eine Frühstücksbox für 4,90 EUR, ein rechteckiger Teller mit Unterteilungen wie bei einem Fondueteller, auf dem sich ein Kipferl, eine Semmel, Butter, Marmelade, Kräuterricotta, Obst und ein Stück Kuchen befanden. Zu dieser Basic-Box kann man sein Frühstück um kleine Portionen verschiedener Gerichte, wie Rührei-Variationen, Prosciutto, mediterrane Antipasti, Cornflakes, Mehlspeisen und andere, nach Lust und Laune erweitern.

Öffnungszeiten: täglich von 08.00-04.00 Uhr, Küche bis 24.00 Uhr.

www.freiraum117.at

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Ötscherland-Freibad

Author: milka

Unlängst war ich im schönen Ötscherland. Es war heiß. Die Sonne brannte. Optimal für einen Besuch im Ötscherland-Freibad in 3292 Gaming, Niederösterreich. Das wohl Beste am Bad ist die fantastische Aussicht. Ich lag auf der Wiese, umringt von den Bergen des Alpenvorlandes.

Aber auch sonst hat das Bad einiges zu bieten. Es gibt drei Becken: Ein Großes, auf der einen Seite seicht, für Nichtschwimmer geeignet, mit einer 68 m langen Rutsche, dass zur anderen Seite 1,80 m tief wird und wo ein Springturm steht. Das Zweite ist eine Badelandschaft für Kleinkinder, mit zwei kleinen Rutschen und Spritzdüsen. Und das Dritte ist ein kleiner Kreis mit knöcheltiefem Wasser, welches sogar für Babys geeignet ist. Zu diesem Becken führt ein kleiner Bach, den man über eine Brücke überqueren kann.

Für den Spaß außerhalb des Wassers steht den Badegästen eine Minigolfanlage gratis zur Verfügung. Gegen eine Kaution von 7,- Euro kann man einen Volleyball ausleihen und am Beachvolleyballplatz spielen. Außerdem gibt es noch einen Tischtennistisch und ein paar Spielgeräte für Kinder. Angrenzend an das Bad ist eine Tennisanlage mit Hallen- und Freiplätzen.

Oder aber man leiht sich um 2,- Euro einen Sonnenschirm, macht es sich auf einer der großen Holzliegen bequem, die auf der weitläufigen Liegewiese umstehen, und genießt das tolle Panorama, mit einem Eis in der Hand, das man zuvor im kleinen Terrassencafé gekauft hat.

Das Ötscherlandbad hat von Mitte Mai bis Ende August geöffnet und familienfreundliche Eintrittspreise.

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Ewa´s Fashion Lounge

Author: butterfly

Unlängst spazierte ich die Mariahilfer Straße entlang, in der Hoffnung mit ein paar neuen Teilen aus den unzähligen Geschäften meinen Kleiderschrank aufzuwerten. Allerdings hatte ich von den Menschenmassen schnell genug und bog in eine Seitengasse ein, um dem Trubel zu entkommen. Es war die Schadekgasse in 1060 Wien, wo ich bei Hausnummer 3, direkt an der Endstelle des Autobusses 14A, Ewa´s Fashion Lounge entdeckte.

Von außen auf den ersten Blick etwas unscheinbar, geben zumindest die Schuhe, die auf den Fensterbretter präsentiert werden, einen Hinweis auf die Goldgrube im Souterrain. Über ein paar Stiegen marschiert man hinunter und findet haufenweise Kleidung für Männer und Frauen (teilweise tolle Vintage-Stücke! Neuwertige Unikate aus den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts!), Taschen, Schuhe und Accessoires wie Sonnenbrillen und Gürtel, zu moderaten Preisen.

Ich habe nach meinem Besuch im Web nach Informationen über diesen Laden gesucht und gelesen, dass die Chefin, Ewa Zbaraza, die Mode aus vergangenen Tagen teilweise persönlich verändert. Außerdem werden die Räumlichkeiten abends für Modeveranstaltungen benutzt und können sogar für eigene Fashion Shows gemietet werden.

www.hotkultur.at

Ewa´s Fashion Lounge - Hotkultur

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Hochsommer. Die Quecksilbersäule des Thermometers überschreitet 30° Celsius. Zwei Möglichkeiten standen zur Auswahl: entweder verbarrikatieren zu Hause oder ein schattiges Plätzchen am Wasser aufsuchen. Meine Kids und ich entschieden uns für´s kühle Nass.

Wir besuchten den Wasserspielplatz auf der Donauinsel in 1220 Wien, der in 5 Gehminuten, stromabwärts von der Reichsbrücke, zu erreichen ist. Auf einer Fläche von rund 5000 m² steht dem Wasserspaß viel Raum zur Verfügung. Und das bei freiem Eintritt.

Zu unserem Glück fanden wir gleich einen Platz im Schatten auf einem kleinen Wiesenstreifen. Allerdings muss erwähnt werden, dass es mitunter eng wird, wenn viele Besucher kommen, was bei solchen Temperaturen auf jeden Fall so ist. Der Platz zum Verweilen ist geringer als die Fläche zum Spielen, Pritscheln und Planschen. Aber wir waren ja auch nicht da um auf der Decke zu liegen.

Unsere Tour begann auf einem Hügel auf dessen Spitze ein Wasserrad steht, von wo aus wir uns einen Überblick über das Areal veschafften. Hier entspringt das Wasser, das in einem Wasserfall in einen Teich stürzt. Wir überquerten ein paar Mal die Hängebrücke, die über diesen Teich gespannt ist und gingen zum kleinen Wehr, an dem wir den Wasserstand im Teich regulieren und ein Mühlrad damit betreiben konnten. Dem Spielbach folgend kamen wir zum Tiefflandluss-Becken, dessen Sandufer wir beliebig änderten. Hätten wir ein Boot dabei gehabt, dann hätten wir es durch die Schiffsschleuse fahren lassen können. Danach fuhren wir mit der Seilfähre über den nächsten großen Teich, bevor wir die verschiedenen Wasserspielgeräte, wie den Fontainenhüpfer und den Strömungstisch ausprobierten.

Das Wasser ist sehr kalt, also für einen heißen Tag wie diesen angenehm und überall so seicht, dass sich auch Nichtschwimmer austoben können. Für Kinder bis 3 Jahre gibt es einen eigenen, eingezäunten Spielbereich, der mit Sonnensegel geschützt ist. Duschen und WC sind auch vorhanden. Sowie ein Eisstand.

Jedenfalls ein gelungener Ausflug und weitere Besuche wert.

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Schon lange kein Geheimtipp mehr – die Mole West liegt so zentral, dass sie von der Stadtgrenze Wiens in knapp 20 Minuten erreicht werden kann.
Ein Ausflug, der sich immer lohnt! Egal ob zum Frühstück, für einen kleinen Snack, zum Chillen am See, Picknick beim Baden oder zu einem romantischen Abendessen mit Blick auf den schönsten Sonnenuntergang überhaupt, das freundliche Team der Mole sorgt immer für das Wohl der Gäste.
Man sitzt nicht am, sondern auf dem Wasser, denn das ganze Gebäude steht auf einem Steg mitten am Rande des Schilfgürtels des Neusiedlersees, was auch die Ankunft über das Wasser per Boot ermöglicht.

Mole West
Strandbad Westmole
7100 Neusiedl am See
Telefon: +43 2167/20205
Fax: +43 2167/20261
Email: office@mole-west.at
www.mole-west.at

so gut habe ich schon lange nicht mehr Wild gegessen

so gut habe ich schon lange nicht mehr Wild gegessen

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Wien Xtra Kinderinfo

Author: milka

Eine besonders praktische Einrichtung, für Familien mit Kindern bis 13 Jahre, ist die Wien Xtra Kinderinfo am Museumsplatz 1 in 1070 Wien. Das ist im Museumsquartier, im 2 Hof, von der Mariahilfer Straße kommend. Wer wissen möchte was Kinder in Wien alles machen können, ist hier gut aufgehoben. Von Tanzworkshops bis Spielgruppen, von Sprachkursen bis Ausflugsziele, von musikalischer Früherziehung bis Sportangebot. In der Kinderinfo erfährt man alles aus einer Hand. Und während die Eltern sich durch Ordner und Prospekte mit Informationen von diversen Veranstaltern wälzen, können die Kinder im Spielbereich herumklettern. Die Öffnungszeiten sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14:00 bis 19:00 Uhr und Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 17:00 Uhr (Montag immer geschlossen).

www.wienxtra.at

WienXtra Kinderinfo

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Wenn man Kinder hat, die einem das Heim auf den Kopf stellen, weil sie raus müssen, dann könnte man seinem Nachwuchs zum Beispiel den Schaubauernhof am Cobenzl in 1190 Wien zeigen. Die meisten Kinder interessieren sich für Tiere. Und hier gibt es jede Menge davon. Das übersichtliche,  auf einem leichten Hang angelegte Areal umfasst mehrere Stallungen mit dazugehörenden Freigehegen. Hier sind Kaninchen, Gänse, Hühner, Enten, Puten, Ziegen, Schweine und Schafe anzutreffen. Seit diesem Jahr gibt es auch einen Bienenlehrpfad. Allerdings kommt man her um die Tiere zu beobachten, maximal zu füttern mit dem Futter, das man, in kleine Säckchen gefüllt, im Stüberl kaufen kann. Der Kinderbauernhof ist jedenfalls kein klassischer Streichelzoo, sondern ein Ort an dem vor allem Kindern Natur und Landwirtschaft näher gebracht werden soll. Geboten werden außerdem zahlreiche Programme für Gruppen wie Kindergärten und Schulen, aber auch für Einzelbesucher.

In einem Folder stand, dass man auch Pony reiten kann. Bei meinem Besuch habe ich allerdings keine gesehen. Besonders nett habe ich dafür das Bauerngolf gefunden. Bei dem man mit Gummistiefel schießt. Und einen Naturlehrpfad gibt es außerhalb der Anlage. Den schaue ich mir das nächste Mal an.

www.landgutcobenzl.at

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