Archive for the ‘Freizeit’ Category

Meeru Cocktail-Bar

Author: milka

Zu dritt zogen wir um die Häuser. Auf dem Weg vom Gürtel zur Innenstadt stießen wir auf das Meeru, eine kleine, gemütliche Cocktail-Bar in der Siebensterngasse 15, im siebenten Bezirk.

Die Auswahl an Cocktails kann sich sehen lassen. Und sie werden genauso gut wie schnell zubereitet. Obwohl wir nur einen Zwischenstop geplant hatten, entschieden wir nach dem ersten Cocktail zu bleiben und uns durch die Karte zu kosten. Noch dazu war Happy Hour. Die gibt es jeden Tag von 20-23 Uhr. Geöffnet hat die Bar Dienstag bis Samstag von 17-02 Uhr.

Mehrere Leute, die alle den selben Cocktail trinken wollen können sich hier den “Chilling” bestellen und bekommen dafür einen ganzen Kübel voll mit dem Drink ihrer Wahl. Wir haben ihn allerdings nicht probiert, sind es laut Angabe doch 15 Portionen. Für den kleinen Hunger gibt es Snacks wie Toasts und Bruschetta.

Das Lokal ist übrigens mietbar für private Feiern.

www.meeru.at

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Freiraum

Author: butterfly

In der Mariahilfer Straße 117 befindet sich der Freiraum, eine Cafe Restaurant Bar Lounge, die von Aussen gar nicht so groß aussieht, aber riesig ist. Es war Abend, als ich zum ersten Mal dort war. Es war sehr voll und sehr laut. Gut gefallen haben mir die verschieden unterteilten Bereiche. Es gibt zwei Bars, das Cafe erstreckt sich über zwei Etagen mit Blick auf die Mariahilfer Straße, das Restaurant umfasst über 100 Sitzplätze und in der Lounge sitzt man in Fauteuils, teilweise unter einem Glasdach. Obwohl es diese vier Bereiche gibt, darf man überall alles. Der Slogan lautet: im Restaurant der Cocktail, an der Bar das Steak, das Frühstück um Mitternacht, im alten Sofa der Champagner. Sehr durchgestylt alles, mit Liebe zum Detail. Schön zum Anschauen. Sogar das WC ist interessant gestaltet. Beeindruckend der mit Mosaik verflieste Brunnen in der Mitte, bei dem das Wasser wie aus einer Regenbrause über Knopfdruck läuft. An der Sauberkeit könnte man noch nachbessern. Viele Leute machen leider viel Mist.

Sehr zu empfehlen ist die Cocktailkarte. Die Auswahl ist fast unüberschaubar. Glücklicherweise sind sie nach Geschmacksrichtung (Erdbeer, Minze,…) und nach Alkohol (Gin, Vodka,…) sortiert. Aber obwohl die Cocktails sehr gut waren und die Bedienung trotz Menschenmassen freundlich und relativ flott, hat mich mit der Zeit der Lärm gestört. Nicht etwa die Musik war laut, sondern die vielen Menschen.

Ich war nochmal an einem Vormittag dort um zu frühstücken. Auch zu dieser Zeit wird das Lokal gut besucht. Es geht aber nicht so hektisch zu, vorallem ist der Lärmpegel viel niedriger. Zumindest empfand ich das so, was vielleicht an dem Umstand lag, dass ich zwar gleich einen freien Tisch fand, der sich jedoch unweit des Eingangs befand, weshalb ich von dem Geschehen in den hinteren Räumlichkeiten nicht viel mitbekam.

Bestellt habe ich mir eine Frühstücksbox für 4,90 EUR, ein rechteckiger Teller mit Unterteilungen wie bei einem Fondueteller, auf dem sich ein Kipferl, eine Semmel, Butter, Marmelade, Kräuterricotta, Obst und ein Stück Kuchen befanden. Zu dieser Basic-Box kann man sein Frühstück um kleine Portionen verschiedener Gerichte, wie Rührei-Variationen, Prosciutto, mediterrane Antipasti, Cornflakes, Mehlspeisen und andere, nach Lust und Laune erweitern.

Öffnungszeiten: täglich von 08.00-04.00 Uhr, Küche bis 24.00 Uhr.

www.freiraum117.at

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Ötscherland-Freibad

Author: milka

Unlängst war ich im schönen Ötscherland. Es war heiß. Die Sonne brannte. Optimal für einen Besuch im Ötscherland-Freibad in 3292 Gaming, Niederösterreich. Das wohl Beste am Bad ist die fantastische Aussicht. Ich lag auf der Wiese, umringt von den Bergen des Alpenvorlandes.

Aber auch sonst hat das Bad einiges zu bieten. Es gibt drei Becken: Ein Großes, auf der einen Seite seicht, für Nichtschwimmer geeignet, mit einer 68 m langen Rutsche, dass zur anderen Seite 1,80 m tief wird und wo ein Springturm steht. Das Zweite ist eine Badelandschaft für Kleinkinder, mit zwei kleinen Rutschen und Spritzdüsen. Und das Dritte ist ein kleiner Kreis mit knöcheltiefem Wasser, welches sogar für Babys geeignet ist. Zu diesem Becken führt ein kleiner Bach, den man über eine Brücke überqueren kann.

Für den Spaß außerhalb des Wassers steht den Badegästen eine Minigolfanlage gratis zur Verfügung. Gegen eine Kaution von 7,- Euro kann man einen Volleyball ausleihen und am Beachvolleyballplatz spielen. Außerdem gibt es noch einen Tischtennistisch und ein paar Spielgeräte für Kinder. Angrenzend an das Bad ist eine Tennisanlage mit Hallen- und Freiplätzen.

Oder aber man leiht sich um 2,- Euro einen Sonnenschirm, macht es sich auf einer der großen Holzliegen bequem, die auf der weitläufigen Liegewiese umstehen, und genießt das tolle Panorama, mit einem Eis in der Hand, das man zuvor im kleinen Terrassencafé gekauft hat.

Das Ötscherlandbad hat von Mitte Mai bis Ende August geöffnet und familienfreundliche Eintrittspreise.

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Ewa´s Fashion Lounge

Author: butterfly

Unlängst spazierte ich die Mariahilfer Straße entlang, in der Hoffnung mit ein paar neuen Teilen aus den unzähligen Geschäften meinen Kleiderschrank aufzuwerten. Allerdings hatte ich von den Menschenmassen schnell genug und bog in eine Seitengasse ein, um dem Trubel zu entkommen. Es war die Schadekgasse in 1060 Wien, wo ich bei Hausnummer 3, direkt an der Endstelle des Autobusses 14A, Ewa´s Fashion Lounge entdeckte.

Von außen auf den ersten Blick etwas unscheinbar, geben zumindest die Schuhe, die auf den Fensterbretter präsentiert werden, einen Hinweis auf die Goldgrube im Souterrain. Über ein paar Stiegen marschiert man hinunter und findet haufenweise Kleidung für Männer und Frauen (teilweise tolle Vintage-Stücke! Neuwertige Unikate aus den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts!), Taschen, Schuhe und Accessoires wie Sonnenbrillen und Gürtel, zu moderaten Preisen.

Ich habe nach meinem Besuch im Web nach Informationen über diesen Laden gesucht und gelesen, dass die Chefin, Ewa Zbaraza, die Mode aus vergangenen Tagen teilweise persönlich verändert. Außerdem werden die Räumlichkeiten abends für Modeveranstaltungen benutzt und können sogar für eigene Fashion Shows gemietet werden.

www.hotkultur.at

Ewa´s Fashion Lounge - Hotkultur

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Hochsommer. Die Quecksilbersäule des Thermometers überschreitet 30° Celsius. Zwei Möglichkeiten standen zur Auswahl: entweder verbarrikatieren zu Hause oder ein schattiges Plätzchen am Wasser aufsuchen. Meine Kids und ich entschieden uns für´s kühle Nass.

Wir besuchten den Wasserspielplatz auf der Donauinsel in 1220 Wien, der in 5 Gehminuten, stromabwärts von der Reichsbrücke, zu erreichen ist. Auf einer Fläche von rund 5000 m² steht dem Wasserspaß viel Raum zur Verfügung. Und das bei freiem Eintritt.

Zu unserem Glück fanden wir gleich einen Platz im Schatten auf einem kleinen Wiesenstreifen. Allerdings muss erwähnt werden, dass es mitunter eng wird, wenn viele Besucher kommen, was bei solchen Temperaturen auf jeden Fall so ist. Der Platz zum Verweilen ist geringer als die Fläche zum Spielen, Pritscheln und Planschen. Aber wir waren ja auch nicht da um auf der Decke zu liegen.

Unsere Tour begann auf einem Hügel auf dessen Spitze ein Wasserrad steht, von wo aus wir uns einen Überblick über das Areal veschafften. Hier entspringt das Wasser, das in einem Wasserfall in einen Teich stürzt. Wir überquerten ein paar Mal die Hängebrücke, die über diesen Teich gespannt ist und gingen zum kleinen Wehr, an dem wir den Wasserstand im Teich regulieren und ein Mühlrad damit betreiben konnten. Dem Spielbach folgend kamen wir zum Tiefflandluss-Becken, dessen Sandufer wir beliebig änderten. Hätten wir ein Boot dabei gehabt, dann hätten wir es durch die Schiffsschleuse fahren lassen können. Danach fuhren wir mit der Seilfähre über den nächsten großen Teich, bevor wir die verschiedenen Wasserspielgeräte, wie den Fontainenhüpfer und den Strömungstisch ausprobierten.

Das Wasser ist sehr kalt, also für einen heißen Tag wie diesen angenehm und überall so seicht, dass sich auch Nichtschwimmer austoben können. Für Kinder bis 3 Jahre gibt es einen eigenen, eingezäunten Spielbereich, der mit Sonnensegel geschützt ist. Duschen und WC sind auch vorhanden. Sowie ein Eisstand.

Jedenfalls ein gelungener Ausflug und weitere Besuche wert.

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Schon lange kein Geheimtipp mehr – die Mole West liegt so zentral, dass sie von der Stadtgrenze Wiens in knapp 20 Minuten erreicht werden kann.
Ein Ausflug, der sich immer lohnt! Egal ob zum Frühstück, für einen kleinen Snack, zum Chillen am See, Picknick beim Baden oder zu einem romantischen Abendessen mit Blick auf den schönsten Sonnenuntergang überhaupt, das freundliche Team der Mole sorgt immer für das Wohl der Gäste.
Man sitzt nicht am, sondern auf dem Wasser, denn das ganze Gebäude steht auf einem Steg mitten am Rande des Schilfgürtels des Neusiedlersees, was auch die Ankunft über das Wasser per Boot ermöglicht.

Mole West
Strandbad Westmole
7100 Neusiedl am See
Telefon: +43 2167/20205
Fax: +43 2167/20261
Email: office@mole-west.at
www.mole-west.at

so gut habe ich schon lange nicht mehr Wild gegessen

so gut habe ich schon lange nicht mehr Wild gegessen

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Wien Xtra Kinderinfo

Author: milka

Eine besonders praktische Einrichtung, für Familien mit Kindern bis 13 Jahre, ist die Wien Xtra Kinderinfo am Museumsplatz 1 in 1070 Wien. Das ist im Museumsquartier, im 2 Hof, von der Mariahilfer Straße kommend. Wer wissen möchte was Kinder in Wien alles machen können, ist hier gut aufgehoben. Von Tanzworkshops bis Spielgruppen, von Sprachkursen bis Ausflugsziele, von musikalischer Früherziehung bis Sportangebot. In der Kinderinfo erfährt man alles aus einer Hand. Und während die Eltern sich durch Ordner und Prospekte mit Informationen von diversen Veranstaltern wälzen, können die Kinder im Spielbereich herumklettern. Die Öffnungszeiten sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14:00 bis 19:00 Uhr und Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 17:00 Uhr (Montag immer geschlossen).

www.wienxtra.at

WienXtra Kinderinfo

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Wenn man Kinder hat, die einem das Heim auf den Kopf stellen, weil sie raus müssen, dann könnte man seinem Nachwuchs zum Beispiel den Schaubauernhof am Cobenzl in 1190 Wien zeigen. Die meisten Kinder interessieren sich für Tiere. Und hier gibt es jede Menge davon. Das übersichtliche,  auf einem leichten Hang angelegte Areal umfasst mehrere Stallungen mit dazugehörenden Freigehegen. Hier sind Kaninchen, Gänse, Hühner, Enten, Puten, Ziegen, Schweine und Schafe anzutreffen. Seit diesem Jahr gibt es auch einen Bienenlehrpfad. Allerdings kommt man her um die Tiere zu beobachten, maximal zu füttern mit dem Futter, das man, in kleine Säckchen gefüllt, im Stüberl kaufen kann. Der Kinderbauernhof ist jedenfalls kein klassischer Streichelzoo, sondern ein Ort an dem vor allem Kindern Natur und Landwirtschaft näher gebracht werden soll. Geboten werden außerdem zahlreiche Programme für Gruppen wie Kindergärten und Schulen, aber auch für Einzelbesucher.

In einem Folder stand, dass man auch Pony reiten kann. Bei meinem Besuch habe ich allerdings keine gesehen. Besonders nett habe ich dafür das Bauerngolf gefunden. Bei dem man mit Gummistiefel schießt. Und einen Naturlehrpfad gibt es außerhalb der Anlage. Den schaue ich mir das nächste Mal an.

www.landgutcobenzl.at

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Hammam im Aux Gazelles

Author: butterfly

Jeder muss einmal abschalten. Sich erholen vom Alltagstrott. Warum nicht Wellness betreiben? Mal ganz ohne Kinder und ohne lange Autofahrt? Mitten in Wien gibt es so einen Ort.

Das, in einem anderen Beitrag bereits vorgestellte, Aux Gazelles bietet verschiedene Wohlfühlprogramme im hauseigenen Hammam, einem orientalischen Dampfbad, an und am 1. Juni 2009 wurde das Repertoire um Kosmetikbehandlungen erweitert.

Ich habe mir mit meiner Mutter zusammen ein Pflegeprogramm mit anschließender Teilkörpermassage gegönnt und möchte beschreiben, wie das abgelaufen ist:

Wir betraten das Aux Gazelles und wurden in den Salon de thé geführt. Ein orientalisch eingerichteter und mit gedämpftem Licht beleuchteter Raum, in dem wir uns auf einer Sitzbank niederließen um einen Thé de Ménthe (Minztee) zu trinken.

Nachdem das Teeglas geleert war, wurden wir zur Garderobe gebracht. In der Mitte dieses Raumes stand ein Block mit versperrbaren Kästchen für unsere Sachen. Bemerkenswert waren die zwei Duschen hinter einer Milchglastrennwand. Die eine hatte einen tellergroßen Duschkopf, die Tropenregendusche, und die andere einen Duschkopf mit einem Schlitz, das war wie unter einem Wasserfall zu stehen. Wir zogen uns aus, wickelten uns ins sogenannte Pestemal, einem großen, dünnen Baumwolltuch, und betraten das Hammam, wo uns heißer Dampf umhüllte.

Dort setzten wir uns auf den beheizten, weißgrauen Marmor. Wir waren nur zu zweit mit zwei sehr freundlichen Angestellten, die uns durch das Programm führten. Zuerst wurden wir mit warmen Wasser übergossen, um eine gute Viertelstunde einfach nur auf dem Mamor zu liegen und zu plaudern und zu entspannen. Es folgten weitere Wassergüsse und Liegephasen. Irgendwann wurde es uns zu heiß und wir setzten uns in den etwas kühleren Nebenraum. In dessen Mitte stand ein Brunnen und darüber hing eine schöne Glaslampe, deren Licht Muster an die Decke malte.

Nach einer Weile kamen die zwei Frauen um das Peeling zu machen. Dafür sitzt man vor “seiner” Hammamaci und läßt sich mit einem rauen Handschuh die alte Haut weg rubbeln. Ich war ehrlich erstaunt, wie viel da abgeht. Mit weiteren Wassergüssen wurden zwischendurch die Fussel weggeschwemmt.

Danach legten wir uns wieder hin und jetzt kam etwas, auf das war ich gar nicht vorbereitet. Ich habe es leider nicht gesehen, nur gespührt. Ich weiß es nur, weil ich nachher gefragt habe. Ein Kopfpolsterüberzug wird in Seifenschaum getaucht und dieser am Körper verteilt. Das klingt jetzt vielleicht unaufregend, aber es ist so sanft, streichelweich und angenehm. Man muss nur aufpassen keinen Schaum in die Augen zu bekommen, was mir nicht gelungen ist, drum hab ich auch nicht zugeschaut.

Als der Schaum wieder weggespült wurde, folgte ein kurzer Schockmoment, ein kalter Wasserguß, um die Poren zu schließen, bevor wir es uns im dritten, deutlich kühleren Ruheraum auf Liegen bequem machten. Inzwischen in ein großes weiches Handtuch gewickelt. Eine zeitlang lagen wir da und plauderten. Doch nach einer Weile wollten wir endlich massiert werden.

Wir gingen also zurück in den Salon de Thé um unsere Bereitschaft zu signalisieren. Einen Thé de Menthé später ließ ich mich auf einem Massagebett nieder. Ich mag diese Betten nicht, weil ich auf denen nicht bequem liegen kann, aber die Massage war ein Traum. Ich wäre fast dabei eingeschlafen. Somit ein guter Abschluß für entspannende drei Stunden, die wir dort verbrachten.

Das Ganze ist nicht billig, doch der Besuch lohnt sich.
www.auxgazelles.at

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Eis-Test

Author: milka

Wo gibt es das beste Eis zum Mitnehmen in Wien? Gerade im Sommer ist diese Frage aktuell.

Wir haben sie uns gestellt und 11 Eissalons aus verschiedenen Bezirken getestet.  Es gibt zwar weitaus mehr Eissalons in Wien, aber wir konnten nicht alle probieren. Einerseits aus zeitlichen und organisatorischen Gründen. Andererseits weil wir sonst wahrscheinlich wegen der Menge den ganzen Sommer lang kein Eis mehr essen könnten. Wir waren 12 Tester und haben nur die Sorten Schokolade, Vanille sowie Erdbeer gekostet, da diese Sorten überall zu haben sind. Vergeben wurden 1-5 Punkte für Cremigkeit sowie Farbintensität und 1-10 Punkte für das Geschmackserlebnis, wobei eine höhere Punktzahl zu einem besseren Ergebnis führte.

Platz 1 belegte, da waren sich alle einig, das Eis von Tichy vom Reumannplatz 13 in 1100 Wien. Die 0,5 l-Box kostet 4,45 EUR.

Auf Platz 2 wurde der kleine, aber feine Eissalon Marcello gewählt. Zu finden am Margartenplatz 5 in 1050 Wien. Dort kostet die 0,5 l-Box 5,90 EUR.

Platz 3 geht an den Eissalon am Schwedenplatz, Franz-Josefs-Kai 17 in 1010 Wien. Hier zahlt man 5,30 EUR für die 0,5 l-Box.

Weiters getestet wurden (alphabetisch aufgelistet + Preis für die 0,5 l-Box):

  • Eiscafeteria Classico in der Schleifmühlgasse 1 in 1040 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Enrico in der Erlaaer Straße 45 in 1230 Wien / 6,00 EUR
  • Gelateria Frascati in der Barnabitengasse 3 in 1060 Wien / 4,50 EUR
  • Michelangelo, zu finden in der Meidlinger Hauptstraße 6 in 1120 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Pagogna Armando in der Josefstädter Straße 53 in 1080 Wien / 5,90 EUR
  • Bortolotti Paolo in der Mariahilfer Straße 22 in 1070 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Tuchlauben in Tuchlauben 15 in 1010 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Zanoni & Facincani in der Mariahilfer Straße 4 in 1070 Wien / 5,90 EUR

Das beste Vanille- und  Schokoladeis gibt es bei Marcello und beim Erbeereis führt Tichy den Vergleichstest an.

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Weghuberpark

Author: milka

Man geht am Ballkäfig vorbei und betritt den schattigen Spielplatz. Mein erster Eindruck war: der ist aber klein. Der erste Blick täuscht. Da ist noch ein sanfter Hügel und da geht es weiter.

Ein sehr netter Ort zum Verweilen ist zweifellos der Weghuberpark. In 1070 Wien, Museumstraße (auch bekannt als 2er-Linie) Ecke Lerchenfelderstraße, findet sich auf einer Fläche von rund 10.800 m² Raum für Kinder auf dem komplett durch Bäume überschatteten Spielplatz, was besonders bei heißen Temperaturen ein Vorteil ist. Hier kan man rutschen, schaukeln, klettern und sandspielen. Dahinter ist auf dem leichten Hügel ein großer Platz mit einer Wiese in deren Mitte ein Brunnen steht. Rundherum sind Bänke aufgestellt. Hier scheint die Sonne wunderbar hin.

Dass die Museumstraße stark befahren wird, merkt im Park. Der Verkehrslärm ist leider überdurchschnittlich wahrnehmbar.

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Kurpark Oberlaa

Author: milka

Einer der schönsten Parks Wiens ist wohl der Kurpark Oberlaa zwischen Kurbadstraße, Laaer-Berg-Straße und Filmteichstraße in 1100 Wien.

Anfang der 1970er Jahre im Zuge der Wiener Internationalen Gartenschau entstanden, bietet der Park auf rund 860.000 Quadratmetern für jeden etwas.

Für Kinder gibt es drei Spielplätze, eine Riesenschaukel und einen Streichelzoo. Für Sportbegeisterte einen Klettergarten, Beach Volleyball und Skateland. Außerdem grenzen der Wellnesspark, die Tennishalle und das Thermenbad an den Park. Für Verliebte gibt es den Liebesgarten. Für Sonnenanbeter gibt es Liegestühle in den Liegewiesen. Für körperlich Benachteiligte den Behindertenspielplatz. Für Gartenfreunde den Staudengarten, den Rosenberg, den japanischen Garten und die Österreichlandschaft. Für Naturinteressierte den Allergiegarten. Für Architekturbegeisterte den Brunnen- und den Treppengarten. Für Romantiker die Filmstadt.

Und für Menschen die einfach nur gerne spazieren gehen empfiehlt sich das gesamte Areal. Wer kein Auto hat, nimmt den Bus (68A) oder die Straßenbahn (67). Sollte man nach dem Spaziergang Hunger bekommen, hat man die Möglichkeit sich in der Panoramaschenke, im Aussichtsrestaurant, in der Mostschenke oder in der Kurkonditorei zu stärken. Besonders schön ist ein Besuch im Frühjahr, wenn Bäume und Blume blühen.

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