Mai
26
2009
Va Piano
Author: superzwerg
Es gibt wahrscheinlich mehr italienische, als andere Restaurants in Wien. Und noch dazu schreibe ich nicht gern über Ketten. Aber in diesem Fall werde ich wohl eine Ausnahme machen, denn das Essen ist ausgesprochen gut. Das Va Piano ist auch , im Gegensatz zu “klassischen” Italienern, ein Selbst- bedienungs-Restaurant.
Die Küche oder besser gesagt Küchen, sind offen, so dass man einen kleinen Einblick von die Zubereitung seiner Pizza oder Pasta bekommt.
Die verschiedenen Nudeln werden täglich frisch zubereitet und was ganz interesant ist, ist das man eine elektronische Karte bekommt und alle Bestellungen darauf gespeichert werden.
In Wien findet man dieses Restaurant, in der Theobaldgasse 19, in 1060 Wien sowie auf der Praterstraße 24-26, 1020 Wien oder auch ab 03.06.2009 in der Herrengasse 6-8, 1010 Wien.
Tags: 1010, 1020, 1060, Empfehlenswert, Herrengasse, Italienisch, Nichtraucherlokal, Pasta, Pizza, Praterstraße, Restaurant, Theobaldgasse, vapiano, Wien


Mai 28th, 2009 at 12:36
Hab mir gerade eine Pizza von dort geholt. Eine Pesto con Spinaci. Die war sehr lecker! Empfehlenswert!
Mai 28th, 2009 at 12:56
wirklich ein leiwandes Lokal
April 17th, 2010 at 09:55
als Ergänzung und leise Kritik muss ich noch anfügen (die Pizze sind wirklich gut!),
dass der Wein eher teuer ist und dafür in billigen Gläsern serviert wird( a la 6 Stück für 2 Euro beim Ikea).
Bin kein Snob, aber 3 bis 5 Euro für mäßig guten bis durchschnittlichen Wein in billigen Gläsern find ich eben nicht besonders fair. Ich war allerdings nur in einem der Va Pianos.
Mai 12th, 2010 at 14:46
ich schließe mich mal der leisen Kritik etwas lauter an: das Essen ist woanders (z.B. in einer Pizzeria ggüb. der Maria Treu Kirche) deutlich günstiger bei gleicher Qualität, die Feundlichkeit des Personals am “Empfang” sowie des Schicht-/Filialleiters unglaublich verbesserungswürdig, die Getränke im Vergleich zu teuer, Unterhaltung nicht möglich wegen des Lärmpegels, und: es hat etwas, wenn man von einer Kellnerin/einem Ober serviert bekommt, und sich nicht für jedes Stück Brot (das dann scheibchenweise verrechnet wird) in die Reihe anstellen muss… wie bei einer der Schnellimbiss-Ketten.
Der Gipfel: Die Toiletten waren zugesperrt, weil kaputt. Zum Glück habe ich eine Jahreskarte, und konnte im U-Bahnhof des ÖPNV das Örtchen aufsuchen. Sollte man eigentlich zusperren gemäß Gaststätten-Ordnung. Fazit: ned wirklich leiwand!
Bezieht sich auf: Wien, Herrengasse, Mai 2010.