Posts Tagged ‘1010’

Der aufmerksamen Leserschaft wird nicht entgangen sein, dass wir immer wieder gerne zum Brunch gehen. Diesmal sind wir in den Süden gereist, kulinarisch. Nach Kreta um genau zu sein. Und das mitten in Wien, im ersten Bezirk, in der Spiegelgasse 10, ins Restaurant Orpheus.

Der Tisch war reserviert für 11 Uhr 30. Es war fünf vor und wir hetzten durch die Gassen der Innenstadt. Noch wussten wir nicht, dass wir die Ersten waren. Wir betraten das Lokal, das in zwei Bereiche unterteilt ist. Vorne der Raucherbereich mit ein paar Tischen und einer Bar, an dieser vorbei gelangte man in einen großen, hohen, mit dunklem Holz vertäfelten Raum, dem Nichtraucherbereich, in welchem der Brunch stattfand. Durch die teilweise verglaste Decke fiel Tageslicht ein. Wir begaben uns an unseren Tisch in einer der Kojen, die sich ringsum befanden. Vom Ambiente erinnerte es uns ein wenig an ein Alt-Wiener-Cafe. Ein bisschen schick, dem ersten Bezirk entsprechend. Zuerst fühlten wir uns underdressed in Pullover, Jeans und Turnschuhen. Jedoch schien niemand davon gestört zu sein.

Wie man es von Kreta kennt und auch schätzt, wenn man schon mal dort war, ging es hier entspannt zu. Nach und nach füllte sich das Buffet mit Speisen und das Restaurant mit Gästen, weshalb Mittagsbuffet treffender wäre. Das bedeutet aber nicht, dass man hier ist um zu warten. Die Getränke bekamen wir sehr rasch und auch sonst war das Servicepersonal gleich zur Stelle. Für Frühaufsteher empfiehlt sich ein Häppchen nach dem Aufstehen. Allerdings nicht zuviel, weil man das gesamte Magenvolumen unbedingt für die bemerkenswert gute Küche braucht. Kredenzt wurden Klassiker wie Tzatziki, Taramosalata, gefüllte Weinblätter, Teigtaschen, Mousaka, Souvlaki und Lammfleisch mit verschiedenen Beilagen, um einige zu nennen, wobei das Angebot der Speisen von Mal zu Mal variieren kann. Angerichtet auf Tischen in der Mitte des Raumes, begleitet von Olivenbrot und griechischen Weinen.

Für die Nachspeisen muss man unbedingt ausreichend Appetit übrig lassen, denn die Mouse-au-Chocolat und die Kuchen waren ebenfalls exzellent. Wenn man nach dem Essen noch einen Verdauungsschnaps benötigt, dann bestellt man am Besten einen Raki, den typisch kretischen Tresterbrand. Mit 25,- Euro pro Person ist man dabei. Kinder bis 10 Jahre zahlen nichts. Zu bestimmten Terminen gibt es noch dazu Kinderanimation im Keller. “Patmuckl”, ein sympathischer junger Mann bastelte Ballontiere und erzählte Geschichten. Damit fand er viele junge Fans. Und für die ganz kleinen Gäste stehen Kinderhochstühle bereit.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sich eine Reservierung empfiehlt, weil der Brunch gut besucht ist.

www.restaurant-orpheus.at

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Manner-Shop

Author: erk

Wie heißt es doch so schön: Manner mag man eben.

In meinem Fall triff das voll zu. Deshalb pilgerte ich eines Tages zum Manner-Shop am Stephansplatz 7/Ecke Rotenturmstraße in 1010 Wien, der nicht nur für Touristen, sondern auch für Fans der Kultmarke ein Muss ist. Der in dem typischen Manner-Rosa gehaltene Shop bietet neben den bekannten Mannerschnitten, Casali Schokobananen, Napoli Drageekeksen und anderen Leckereien des Hauses, jede Menge Fanartikel von T-Shirts, Handtüchern, Flip-Flops bis Babygewand, Taschen und Mützen.

Besonders erwähnenswert sind auch die Öffnungszeiten:
Sonntag bis Freitag von 10:00-21:00 und Samstag von 9:30-20:30 Uhr.

www.manner.com

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der Augustinerkeller

Author: erk

Der Augustinerkeller befindet sich im ersten Bezirk, in der Augustinerstraße 1, am Albertina Platz um genau zu sein.

In dieses Lokal bin ich eigentlich nur wegen eines Gutscheins hingegangen . Ich war lange der Meinung, dass Restaurants in der inneren Stadt hauptsächlich für Touristen sind.

Irrtum! Trotz seiner zentralen Lage ist dies keine dieser typischen Tourisenfallen. Hier bekommt man gute Hausmannskost. Zugegeben dass hier das Schnitzel ein bisschen teuerer ist wie in den Randbezirken, dafür wird es aber mit musikalischer Begleitung eines Akordeonspielers, der zur urigen Stimmung beiträgt, serviert. Die Holzmöbel und die niedrigen Lampen machen aus diesem Keller einen gemütlichen Ort in dem man gerne Freunde trifft.

Ich kann nur sagen das ich auch ohne Gutschein wieder dorthin gehen werde.

www.bitzinger.at

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Eis-Test

Author: milka

Wo gibt es das beste Eis zum Mitnehmen in Wien? Gerade im Sommer ist diese Frage aktuell.

Wir haben sie uns gestellt und 11 Eissalons aus verschiedenen Bezirken getestet.  Es gibt zwar weitaus mehr Eissalons in Wien, aber wir konnten nicht alle probieren. Einerseits aus zeitlichen und organisatorischen Gründen. Andererseits weil wir sonst wahrscheinlich wegen der Menge den ganzen Sommer lang kein Eis mehr essen könnten. Wir waren 12 Tester und haben nur die Sorten Schokolade, Vanille sowie Erdbeer gekostet, da diese Sorten überall zu haben sind. Vergeben wurden 1-5 Punkte für Cremigkeit sowie Farbintensität und 1-10 Punkte für das Geschmackserlebnis, wobei eine höhere Punktzahl zu einem besseren Ergebnis führte.

Platz 1 belegte, da waren sich alle einig, das Eis von Tichy vom Reumannplatz 13 in 1100 Wien. Die 0,5 l-Box kostet 4,45 EUR.

Auf Platz 2 wurde der kleine, aber feine Eissalon Marcello gewählt. Zu finden am Margartenplatz 5 in 1050 Wien. Dort kostet die 0,5 l-Box 5,90 EUR.

Platz 3 geht an den Eissalon am Schwedenplatz, Franz-Josefs-Kai 17 in 1010 Wien. Hier zahlt man 5,30 EUR für die 0,5 l-Box.

Weiters getestet wurden (alphabetisch aufgelistet + Preis für die 0,5 l-Box):

  • Eiscafeteria Classico in der Schleifmühlgasse 1 in 1040 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Enrico in der Erlaaer Straße 45 in 1230 Wien / 6,00 EUR
  • Gelateria Frascati in der Barnabitengasse 3 in 1060 Wien / 4,50 EUR
  • Michelangelo, zu finden in der Meidlinger Hauptstraße 6 in 1120 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Pagogna Armando in der Josefstädter Straße 53 in 1080 Wien / 5,90 EUR
  • Bortolotti Paolo in der Mariahilfer Straße 22 in 1070 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Tuchlauben in Tuchlauben 15 in 1010 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Zanoni & Facincani in der Mariahilfer Straße 4 in 1070 Wien / 5,90 EUR

Das beste Vanille- und  Schokoladeis gibt es bei Marcello und beim Erbeereis führt Tichy den Vergleichstest an.

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Brunch Hotel Imperial

Author: erk

Eines der bekanntesten Hotels in Wien ist das “Hotel Imperial”. Dieses Hotel bietet am Sonntag einen Brunch an. Von der Qualität der Speisen muß ich ja nicht viel erzählen. Vorzüglich, wie man es von einem fünf Sterne Hotel erwarten kann. Ausgezeichnete Fischgerichte, zartes Fleisch und fein verzierte Desserts. Was aber besonders auffällt ist der Service. Nach einem freundlichem Empfang wird man zu seinem Platz geleitet, wo einem ein lächelnder Kellner ein Glas Champagnier anbietet. Mit der Wahl aus der Weinkarte ist das Weinglas wie verzaubert, es kommt einfach nicht dazu leer zu werden, es wird sofort wieder aufgefüllt. Das Ganze wird von einer Liveband begleitet.

Diesen Brunch kann ich wirklich empfehlen und nicht nur Touristen. Es gibt in Wien einige Sachen die man gesehen haben sollte, und das gehört zweifellos dazu.

das Hotel: www.hotelimperialvienna.com

und das Restaurant: www.starwoodhotels.at/restaurant_imperial

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Va Piano

Author: superzwerg

vapiano

Es gibt wahrscheinlich mehr italienische, als andere Restaurants in Wien. Und noch dazu schreibe ich nicht gern über Ketten. Aber in diesem Fall werde ich wohl eine Ausnahme machen, denn das Essen ist ausgesprochen gut. Das Va Piano ist auch , im Gegensatz zu “klassischen” Italienern, ein Selbst- bedienungs-Restaurant.

Die Küche oder besser gesagt Küchen, sind offen, so dass man einen kleinen Einblick von die Zubereitung seiner Pizza oder Pasta bekommt.

Die verschiedenen Nudeln werden täglich frisch zubereitet und was ganz interesant ist, ist das man eine elektronische Karte bekommt und alle Bestellungen darauf gespeichert werden.

In Wien findet man dieses Restaurant, in der Theobaldgasse 19, in 1060 Wien sowie auf der Praterstraße 24-26, 1020 Wien oder auch ab 03.06.2009 in der Herrengasse 6-8, 1010 Wien.

www.vapiano.at

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