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Blind Dinner

Author: erk

Freunde haben mir vor kurzem ein “Blind Dinner” geschenkt und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, im Dunklen. Das Konzept ist genauso einfach wie interesant. Man wird in einen, zuerst noch mit Teekerzen beleuchteten Raum geführt, setzt sich an seinen Tisch und erlischt das Licht. In dieser eher ungewohnten Lage werden die Getränke und Speisen serviert. Glücklicherweise müssen die Kellner nicht blind in der Dunkelheit herumtappen, sondern sind mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet.

Der eigentliche Grund hierher zu kommen war natürlich das Essen. Weil ich aber meine Augen nicht benutzen konnte, mußte ich mich auf meine anderen Sinne verlassen. Riechen, Schmecken und sogar Spüren. In einer Welt voll Dunkelheit kann man sich schon mal erlauben in den Teller zu greifen um herauszufinden, ob noch was drauf ist oder nicht.

Die Speisen die serviert wurden waren ausgezeichnet und beim Spiel “errate was auf deinem Teller ist” hatte ich fast alles richtig. Wie der Teller angerichtet war kann ich euch dafür leider nicht sagen.

Dieses Dinner findet unter anderem in Rainers Hotel, Gudrunstraße 184  im 10. Bezirk statt. Auf der Website befinden sich ebenfalls Termine für Leoben, Linz und Salzburg.  Meine Empfehlung ist, mit Freunden hinzugehen.

www.wedding-and-events.at/Blind-Dinner

blind_dinner

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Wir haben uns erneut zusammengefunden um zu erfahren, wie gelieferte Schnitzel schmecken. Dieser Test hat uns gezeigt, dass es allemal besser ist ein Schnitzel entweder im Restaurant zu essen oder selbst zu machen. Die 6 getesteten Lieferdienste haben uns leider enttäuscht. Keines der Schnitzel war ausgezeichnet. Dennoch konnten wir Sieger ermitteln.

Unter die Lupe genommen wurden jeweils ein Schweins- und ein Putenschnitzel, da bei keinem der Lieferanten ein echtes Wiener Schnitzel vom Kalb angeboten wird. Bewertet wurden Geschmack und Aussehen, die Temperatur wurde gemessen, sowie die Frage gestellt, wie wahrscheinlich der Tester wieder ein Schnitzel des jeweiligen Anbieters bestellen würde.

Das beste Schweinsschnitzel war unserer Meinung nach das vom Schmankerl-Express (www.schnitzel.cc). Es landete auf unserem Tisch mit einer Temperatur von 74°C und wurde durchwegs als ansprechend und geschmacklich eher gut bewertet. Es war größer, als die der Kontrahenten, allerdings bestand es aus mehr Panier als Fleisch.

Das beste Putenschnitzel kam vom Imbiss Amira, Reinsprechsdorferstraße 54 in 1050 Wien. 77°C heiß geliefert und appetitlich anzuschauen. Der Geschmack wurde von den Teilnehmern mittel bis gut bewertet. Die Hälfte der Tester würde es vielleicht wieder bestellen.

Das zweitbeste Putenschnitzel war ein Hühnerschnitzel von Carino (www.carino.at). Die haben nämlich keine Pute. Wir haben es trotzdem bestellt. Es war 69°C heiß und recht dick, aber weich. Die Panier dieses Schnitzels fasste das meiste Fleisch bei dem Test.

Noch getestet wurden:

Hausmannskost Prima´s, Hamburgerstraße 16, 1050 Wien
Schnipis Schnitzel (www.schnipi.at)
Schnitzelinsel (www.schnitzelinsel.at)

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Eis-Test

Author: milka

Wo gibt es das beste Eis zum Mitnehmen in Wien? Gerade im Sommer ist diese Frage aktuell.

Wir haben sie uns gestellt und 11 Eissalons aus verschiedenen Bezirken getestet.  Es gibt zwar weitaus mehr Eissalons in Wien, aber wir konnten nicht alle probieren. Einerseits aus zeitlichen und organisatorischen Gründen. Andererseits weil wir sonst wahrscheinlich wegen der Menge den ganzen Sommer lang kein Eis mehr essen könnten. Wir waren 12 Tester und haben nur die Sorten Schokolade, Vanille sowie Erdbeer gekostet, da diese Sorten überall zu haben sind. Vergeben wurden 1-5 Punkte für Cremigkeit sowie Farbintensität und 1-10 Punkte für das Geschmackserlebnis, wobei eine höhere Punktzahl zu einem besseren Ergebnis führte.

Platz 1 belegte, da waren sich alle einig, das Eis von Tichy vom Reumannplatz 13 in 1100 Wien. Die 0,5 l-Box kostet 4,45 EUR.

Auf Platz 2 wurde der kleine, aber feine Eissalon Marcello gewählt. Zu finden am Margartenplatz 5 in 1050 Wien. Dort kostet die 0,5 l-Box 5,90 EUR.

Platz 3 geht an den Eissalon am Schwedenplatz, Franz-Josefs-Kai 17 in 1010 Wien. Hier zahlt man 5,30 EUR für die 0,5 l-Box.

Weiters getestet wurden (alphabetisch aufgelistet + Preis für die 0,5 l-Box):

  • Eiscafeteria Classico in der Schleifmühlgasse 1 in 1040 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Enrico in der Erlaaer Straße 45 in 1230 Wien / 6,00 EUR
  • Gelateria Frascati in der Barnabitengasse 3 in 1060 Wien / 4,50 EUR
  • Michelangelo, zu finden in der Meidlinger Hauptstraße 6 in 1120 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Pagogna Armando in der Josefstädter Straße 53 in 1080 Wien / 5,90 EUR
  • Bortolotti Paolo in der Mariahilfer Straße 22 in 1070 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Tuchlauben in Tuchlauben 15 in 1010 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Zanoni & Facincani in der Mariahilfer Straße 4 in 1070 Wien / 5,90 EUR

Das beste Vanille- und  Schokoladeis gibt es bei Marcello und beim Erbeereis führt Tichy den Vergleichstest an.

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Kurpark Oberlaa

Author: milka

Einer der schönsten Parks Wiens ist wohl der Kurpark Oberlaa zwischen Kurbadstraße, Laaer-Berg-Straße und Filmteichstraße in 1100 Wien.

Anfang der 1970er Jahre im Zuge der Wiener Internationalen Gartenschau entstanden, bietet der Park auf rund 860.000 Quadratmetern für jeden etwas.

Für Kinder gibt es drei Spielplätze, eine Riesenschaukel und einen Streichelzoo. Für Sportbegeisterte einen Klettergarten, Beach Volleyball und Skateland. Außerdem grenzen der Wellnesspark, die Tennishalle und das Thermenbad an den Park. Für Verliebte gibt es den Liebesgarten. Für Sonnenanbeter gibt es Liegestühle in den Liegewiesen. Für körperlich Benachteiligte den Behindertenspielplatz. Für Gartenfreunde den Staudengarten, den Rosenberg, den japanischen Garten und die Österreichlandschaft. Für Naturinteressierte den Allergiegarten. Für Architekturbegeisterte den Brunnen- und den Treppengarten. Für Romantiker die Filmstadt.

Und für Menschen die einfach nur gerne spazieren gehen empfiehlt sich das gesamte Areal. Wer kein Auto hat, nimmt den Bus (68A) oder die Straßenbahn (67). Sollte man nach dem Spaziergang Hunger bekommen, hat man die Möglichkeit sich in der Panoramaschenke, im Aussichtsrestaurant, in der Mostschenke oder in der Kurkonditorei zu stärken. Besonders schön ist ein Besuch im Frühjahr, wenn Bäume und Blume blühen.

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