Posts Tagged ‘Geschenksidee’

Alles Seife!

Author: claudschi

Über eine Freundin von mir, habe ich bereits vor zwei Jahren diesen sehr netten, wenn auch kleinen Laden am Naschmarkt kennen- und liebengelernt. Die Rede ist vom Geschäft “Alles Seife!”, welches sich in der Höhe des Theaters an der Wien befindet. Zu finden gibt’s dort selbst angefertigte Seife in Blöcken (100% Österreichische Handarbeit), die vor Ort abgeschnitten wird, Badetabletten in den verschiedensten Duftvarianten sowie Naturkosmetik.

Es macht einfach Spaß sich durch die einzelnen Seifen durchzuriechen und sich von den Verkäufern deren Wirkung erklären zu lassen. Sucht man zB. eine Peelingseife, könnte man zu Strand von Zanzibar greifen und diese wählen. Supercool ist die Kuhseife, die scheinbar bei der Anwendung so richtig blubbert und erfrischt.  Die Patchouliseife empfiehlt sich bei etwas rauer Haut, da das beinhaltende Olivenöl der Haut Feuchtigkeit spendet. Die Wiener Melange Kaffeeseife ist für all jene empfehlenswert, die unangenehme Gerüche (zB. Küche…) loswerden wollen.

Mein absoluter Liebling ist allerdings die Lavaerdeseife mit einem Hauch von Weihrauch drinnen. Hmmmm. Einfach toll!

Der Überdrüberhit sind die Badetabletten. Ich spreche aus Erfahrung. Egal welche Durftrichtung ich gewählt habe, das Erlebnis und die Wirkung waren phänomenal!!!!!! ABER… ich schweige und genieße. Selbst ausprobieren heißt die Devise.

Sollte man sich letztendlich in die indiviuellen Geruchs- und Geschmacksrichtungen der dort vertriebenen “Schönheits- und Verwöhnprodukte” verlieben, ist es ratsam sich eine Stammkundenkarte ausfertigen zu lassen. Nach dem sechsten Einkauf erhält man nämlich ein kleines Dankeschön…

Als zusätzlicher Tipp noch für die kalte Winterzeit: Im Advent ist der Laden mittlerweile auch immer mit einem Stand am Adventmarkt am Karlsplatz vertreten.

Alles Seife am Naschmarkt Nr. 54 / Mo-Fr 9-18:30 Uhr, Sa 9-17 Uhr

www.allesseife.at

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Blind Dinner

Author: erk

Freunde haben mir vor kurzem ein “Blind Dinner” geschenkt und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, im Dunklen. Das Konzept ist genauso einfach wie interesant. Man wird in einen, zuerst noch mit Teekerzen beleuchteten Raum geführt, setzt sich an seinen Tisch und erlischt das Licht. In dieser eher ungewohnten Lage werden die Getränke und Speisen serviert. Glücklicherweise müssen die Kellner nicht blind in der Dunkelheit herumtappen, sondern sind mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet.

Der eigentliche Grund hierher zu kommen war natürlich das Essen. Weil ich aber meine Augen nicht benutzen konnte, mußte ich mich auf meine anderen Sinne verlassen. Riechen, Schmecken und sogar Spüren. In einer Welt voll Dunkelheit kann man sich schon mal erlauben in den Teller zu greifen um herauszufinden, ob noch was drauf ist oder nicht.

Die Speisen die serviert wurden waren ausgezeichnet und beim Spiel “errate was auf deinem Teller ist” hatte ich fast alles richtig. Wie der Teller angerichtet war kann ich euch dafür leider nicht sagen.

Dieses Dinner findet unter anderem in Rainers Hotel, Gudrunstraße 184  im 10. Bezirk statt. Auf der Website befinden sich ebenfalls Termine für Leoben, Linz und Salzburg.  Meine Empfehlung ist, mit Freunden hinzugehen.

www.wedding-and-events.at/Blind-Dinner

blind_dinner

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Hammam im Aux Gazelles

Author: butterfly

Jeder muss einmal abschalten. Sich erholen vom Alltagstrott. Warum nicht Wellness betreiben? Mal ganz ohne Kinder und ohne lange Autofahrt? Mitten in Wien gibt es so einen Ort.

Das, in einem anderen Beitrag bereits vorgestellte, Aux Gazelles bietet verschiedene Wohlfühlprogramme im hauseigenen Hammam, einem orientalischen Dampfbad, an und am 1. Juni 2009 wurde das Repertoire um Kosmetikbehandlungen erweitert.

Ich habe mir mit meiner Mutter zusammen ein Pflegeprogramm mit anschließender Teilkörpermassage gegönnt und möchte beschreiben, wie das abgelaufen ist:

Wir betraten das Aux Gazelles und wurden in den Salon de thé geführt. Ein orientalisch eingerichteter und mit gedämpftem Licht beleuchteter Raum, in dem wir uns auf einer Sitzbank niederließen um einen Thé de Ménthe (Minztee) zu trinken.

Nachdem das Teeglas geleert war, wurden wir zur Garderobe gebracht. In der Mitte dieses Raumes stand ein Block mit versperrbaren Kästchen für unsere Sachen. Bemerkenswert waren die zwei Duschen hinter einer Milchglastrennwand. Die eine hatte einen tellergroßen Duschkopf, die Tropenregendusche, und die andere einen Duschkopf mit einem Schlitz, das war wie unter einem Wasserfall zu stehen. Wir zogen uns aus, wickelten uns ins sogenannte Pestemal, einem großen, dünnen Baumwolltuch, und betraten das Hammam, wo uns heißer Dampf umhüllte.

Dort setzten wir uns auf den beheizten, weißgrauen Marmor. Wir waren nur zu zweit mit zwei sehr freundlichen Angestellten, die uns durch das Programm führten. Zuerst wurden wir mit warmen Wasser übergossen, um eine gute Viertelstunde einfach nur auf dem Mamor zu liegen und zu plaudern und zu entspannen. Es folgten weitere Wassergüsse und Liegephasen. Irgendwann wurde es uns zu heiß und wir setzten uns in den etwas kühleren Nebenraum. In dessen Mitte stand ein Brunnen und darüber hing eine schöne Glaslampe, deren Licht Muster an die Decke malte.

Nach einer Weile kamen die zwei Frauen um das Peeling zu machen. Dafür sitzt man vor “seiner” Hammamaci und läßt sich mit einem rauen Handschuh die alte Haut weg rubbeln. Ich war ehrlich erstaunt, wie viel da abgeht. Mit weiteren Wassergüssen wurden zwischendurch die Fussel weggeschwemmt.

Danach legten wir uns wieder hin und jetzt kam etwas, auf das war ich gar nicht vorbereitet. Ich habe es leider nicht gesehen, nur gespührt. Ich weiß es nur, weil ich nachher gefragt habe. Ein Kopfpolsterüberzug wird in Seifenschaum getaucht und dieser am Körper verteilt. Das klingt jetzt vielleicht unaufregend, aber es ist so sanft, streichelweich und angenehm. Man muss nur aufpassen keinen Schaum in die Augen zu bekommen, was mir nicht gelungen ist, drum hab ich auch nicht zugeschaut.

Als der Schaum wieder weggespült wurde, folgte ein kurzer Schockmoment, ein kalter Wasserguß, um die Poren zu schließen, bevor wir es uns im dritten, deutlich kühleren Ruheraum auf Liegen bequem machten. Inzwischen in ein großes weiches Handtuch gewickelt. Eine zeitlang lagen wir da und plauderten. Doch nach einer Weile wollten wir endlich massiert werden.

Wir gingen also zurück in den Salon de Thé um unsere Bereitschaft zu signalisieren. Einen Thé de Menthé später ließ ich mich auf einem Massagebett nieder. Ich mag diese Betten nicht, weil ich auf denen nicht bequem liegen kann, aber die Massage war ein Traum. Ich wäre fast dabei eingeschlafen. Somit ein guter Abschluß für entspannende drei Stunden, die wir dort verbrachten.

Das Ganze ist nicht billig, doch der Besuch lohnt sich.
www.auxgazelles.at

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Edelschokolade-Test

Author: milka

Mal bekommt man sie als  Geschenk oder kauft sich eine wenn man sich etwas Besonderes gönnen will.

Die Auswahl ist mindestens so groß wie unterschiedlich. Hier geht es um Edelschokolade.

Wir (sechs Naschkatzen) haben uns an einem Sonntagnachmittag eingefunden um sie zu verkosten. Es wurden 12 dunkle, recht ähnliche Schokoladen ausgewählt, wobei sich zwei mit “Geschmack”, eine mit Cognac und eine mit Himbeeren, eingeschlichen haben.

Getestet haben wir:

  • Francois Pralus Forastero Ghana
  • Francois Pralus Trinitario Dominikanische Republik
  • Mayer pureorigin Nr. 7 Ghana
  • Rococo Sugar & Diary Free
  • Bachhalm Zartbitter Selection
  • Stainer Dunkle Bio-Schokolade

erstanden bei Schokov, Siebensterngasse 20, 1070 Wien, www.schokov.com

  • Rosenauer´s Bittercreme mit Cognac
  • Dolfin Chocolat noir
  • Zotter Bitter Classic

erstanden bei Dürnberger OEG, Neubaugasse 18, 1070 Wien

  • Pichler Bitterschokolade

erstanden bei Drogerie Buchart, Theobaldgasse 18, 1060 Wien

  • Tiroler Edle mit Himbeeren

erstanden bei Staud´s, Yppenmarkt 93/Ecke Schellhammerg, Brunneng, 1160 Wien, www.stauds.com

  • Hanauer Arriba 63%

erstanden beim Bioladen “Adam” am Meidlinger Markt, 1120 Wien, Bioladen im Web

Bewertet wurden Verpackung, Geschmack und Konsistenz. Die Details sind als PDF abrufbar.

Schokoladenvergleichergebnisse

(weiterlesen…)

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Ein ausgezeichnetes Kochbuch ist “Kochen für die Familie”. Herausgegeben von Dagmar von Cramm, erschienen bei GU.

Die Mehrheit der Rezepte ist einfach und recht schnell zuzubereiten. Es gibt viele Farbfotos und die Übersicht ist ein Traum.

Am Anfang steht die Einleitung mit Tipps wie “Was koche ich wenn…” (es z.b. schnell gehen soll, oder nicht viel kosten darf, im Winter, im Sommer). Danach folgen Ernährungs-Knowhow, Tipps für Vorräte, Saisonkalender und Pannenhilfe. Die Rezept-Kapitel sind unterteilt nach Hauptzutat (Nudeln, Kartoffeln, Reis & Getreide, Eier, Gemüse & Salate, Fleisch & Geflügel, Fisch & Meeresfrüchte, Süßes & Obst). Dann gibt es noch ein Kapitel für Brotzeit & unterwegs essen, für Feste feiern und Kochen für die Kindergruppe. Ein Kapitel widmet sich den Hausmittel gegen Unwohlsein.

Sehr gut finde ich die übersichtliche Gestaltung der einzelnen Rezepte. Es gibt Zeitangaben und die Zutaten stehen zusammengefasst neben dem Rezept. Man findet in diesem Buch Klassiker, aber auch völlig neue und auch exotische Ideen, die trotzdem durchwegs “kinderkompatibel” sind. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch.

Erhältlich z.B. bei www.gu-shop.de

Kochen für die Familie von Dagmar von Cramm

Foto ©empfehlenswert-wien.at

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Acht Wochen vor der Geburt meines zweiten Kindes habe ich täglich das Yoga-Programm von Julia Mander durchgezogen und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es mir bei der Geburt geholfen hat.

Insbesondere die Atemübungen haben meiner Meinung nach die Geburt erleichtert. Ich glaube, ich habe noch nie in meinem bisherigen Leben so tief und regelmäßig geatmet wie bei den Presswehen. Diese Ausdauer braucht man auch. Ebenso die Übungen damit das Kind besser nach unten rutscht halte ich für sehr gut und wichtig.

Meine zweite Geburt war ein Traum im Gegensatz zur ersten, bei der ich überhaupt nicht vorbereitet war und bei der mich mittendrin die Kräfte verlassen haben.

Die DVD ist schön gestaltet, die Übungen sind nicht schwer (ins Schwitzen bin ich nicht gekommen) und die Moderation zu den Übungen ist so gut, dass ich nach ein paar Mal alles nur mehr mit geschlossenen Augen (zur besseren Konzentration) gemacht habe.

Zufälligerweise bin ich gerade draufgekommen, dass Julia Mander auch Kurse in Wien und Maria Enzersdorf gibt.
Infos unter: www.mama-yoga.at - dort kann man auch die DVD bestellen.

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Teuchtler Schallplattenladen

Author: superzwerg

Dieser Secondhand-Schallplattenladen ist zwar recht klein und auch von außen ein bisschen unscheinbar, doch einmal drinnen kommt man sich vor als wäre man in Alibabas Höhle. Tonnen von preiswerten Platten und Cds die sich in jeder Ecke stapeln.

Hier findet man Musik aus vergangenen Jahrzehnten, aber auch Topaktuelles. Selbst ein paar DVD´s werden hier angeboten.

Die Verkäufer sind freundlich, kompetent und es ist auch nicht schwer dort Rabatte zu bekommen. Dieses Wiener Geschäft liegt in der Windmühlgasse 10, im sechsten Bezirk. Eine Internetadresse habe ich nicht gefunden.

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