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Ich will euch heute von einem Geschäft erzählen, welches viele wahrscheinlich schon kennen. Um aber sicher zu gehen, dass noch mehr davon erfahren, schreibe ich ein paar Zeilen darüber. Im siebenten Bezirk, in der Wimbergergasse 5, befindet sich der “Prosi – Exotic Supermarket”.

Dieses Lebensmittelgeschäft ist eine Fundgrube von Importwaren. Nach Herkunftsländern geordnet, findet man Köstlichkeiten aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Länder wie Japan, Indien, Kamerun, Costa Rica, Brasilien, Nigeria, Kuba und viele weitere  sind mit Produkten vertreten. Neben Obst, Gemüse und Gewürzen werden tiefgekühlte Fische, Getränke und exotische Saucen angeboten. Es gibt zusätzlich Kosmetik und Ayurvedische Heilprodukte. Kleiner Tipp: Wer sich in Ruhe das Sortiment durchsehen möchte, kommt eher nicht am Samstag nachmittags in das Geschäft. Da ist es nämlich sehr gut besucht.

Es werden außerdem laufend Kochkurse angeboten. Auch für Kinder. Mehr Information darüber findet man auf der Website von Prosi.

Mo-Sa 9-20 Uhr

www.prosi.at

prosi

Wer kennt das nicht? Die Geschäfte haben bereits zu beziehungsweise gar nicht offen weil ein Feiertag ist und man kommt drauf, dass einem die Nudeln ausgegangen sind oder die Milch. In diesem Fall kann man mit der U2 bis zur Station Museumsquartier/Mariahilferstraße fahren. Dort in der Passage, beim Ausgang Babenbergerstraße, befindet sich der Mix Markt. Ein kleines Geschäft mit einer bunten Auswahl an Lebensmitteln und Getränken.

Hier findet man Schokolade und Chips, Fertiggerichte in Dosen, Teigwaren. Es gibt eine kleine Tiefkühltruhe und ein Kühlregal in dem sogar Eier sind. Ein Regal ist befüllt mit Alkoholika, in einem anderen entdecke ich Katzenfutter. Ich sehe einen Postkartenständer, Softdrinks, Eis, Gewürze, Tee und an der Kassa kann man Zigaretten bekommen.

Geöffnet ist täglich bis 23 Uhr. Wochentags ab 9 Uhr, samstags ab 10 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ab 11 Uhr.

mix markt

Auf den ersten Blick sieht es unscheinbar aus, aber wenn man eintritt, findet man sich in einer Trafik, einem kleinen Café mit ein paar Tischen und einem Mini-Supermarkt wieder.

Dieses Juwel der Nahversorgung, in der Kaunitzgasse 1 in 1060 Wien, erfreut sich insbesonders an Wochenenden und Feiertagen großer Beliebtheit. Hat es doch so außergewöhnliche Öffnungszeiten, nämlich Montag bis Samstag ab 5.00 Uhr, Sonntags ab 9.00 Uhr bis jeweils 23.00 Uhr. Feiertags ist auch geöffnet. Nicht nur für Anrainer interessant sondern auch für die vielen Kinogäste vom Apollokino vis a vis oder die  Besucher des Haus des Meeres schräg gegenüber.

Die Auswahl der Waren ist aus Platzgründen bescheiden aber dafür umso bunter. Da hätten wir einmal die klassische Trafik mit Zeitschriften und Rauchwaren in der einen Ecke, gleich wenn man reinkommt. In der nächsten Ecke, der Café-Ecke,  stehen ein paar Tische, an denen man bei einem Kaffee verweilen kann. Die nächste Ecke ist der Feinkostladen. Hier stehen Kühlvitrinen mit Milchprodukten, Wurst und Mehlspeisen, an der Wand ist Brot in Regale geschlichtet. Und in der vierten Ecke steht ein Kühlregal mit Getränken. Überall wo sonst noch Platz ist, steht irgendwas wie Tomatensugo, Fertiggerichtdosen, Zucker, Gurkengläser, Mehl, Schokolade, Chips, Speiseeis und Gemüse.

Weil das Personal noch dazu sehr freundlich ist und der Chef gerne mal Schmäh führt, ist es kein Wunder, das die “Minimarktcafétrafik” so gut besucht ist.

Eine eigene Homepage habe ich nicht gefunden.

Foto ©empfehlenswert-wien.at

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