Posts Tagged ‘Nichtraucherlokal’

Happy Vietnam

Author: butterfly

Das Happy Vietnam ist das ideale Lokal für die kurze Mittagspause oder auch abends wenn es schnell gehen und zur Abwechslung mal südost-asiatische Küche sein soll. Gleich neben dem Elefant & Castle, in der Neubaugasse 45 im siebenten Bezirk gelegen, befindet sich der rein funktionell eingerichte, kleine Imbiss, der Platz für knapp ein Dutzend Personen bietet.

Die Speisen werden frisch in der offenen Küche zubereitet, wobei man zusehen kann. Sie sind nicht nur preiswert, sondern werden auch noch in großzügigen Portionen serviert und sind sehr gut. Von meiner Reisbandnudelsuppe mit Hühnerfleisch bin ich noch immer satt, und das ist bereits ein paar Stunden her.

Auf der Karte stehen ein paar Suppen und Frühlingsrollenvariationen als Vorspeisen. Klassische Gerichte mit gebratenen Nudeln oder gebratenem Eierreis mit verschiedenen Fleischsorten und Gemüse oder nur mit Gemüse, sowie vietnamesische Spezialitäten, wie z.B Reisnudeln mit gegrilltem Schweinefleisch und Frühlingsrolle. Alle Speisen sind auch zum Mitnehmen.

Happy Vietnam – 7, Neubaugasse 45
Montag bis Freitag 11.30-21.00 Uhr, Samstag und Sonntag 13.00 bis 20.00 Uhr

Der Wiener Deewan

Author: butterfly

Im neunten Bezirk in der Lichtensteinstraße 10 befindet sich der Wiener Deewan, ein pakistanisches Restaurant.

Wir setzen uns an unseren Tisch, in dem hohen, hellen Raum, und bekommen gleich einmal einen Krug mit Wasser. Neben mir klebt ein Sticker mit einem durchgestrichenen, rauchenden Hund. Beides ist hier nicht erlaubt. Es gibt ein Buffet von dem der Gast essen darf soviel er kann und will. 2x Fleisch, 3x Vegetarisch, 1 Nachspeise und Salat. Die Speisen variieren.

Der Clou: Man zahlt auch soviel man will, nur die Getränke, wie Säfte, Limonaden, usw. haben einen Fixpreis.
Reservieren lohnt sich. Es ist viel los.

Die Wände sind geschmückt mit Graffitis. Ich frage mich, ob das die Namen der Gäste sind. Beim nächsten Besuch werde ich dem nachgehen und meinen vielleicht dazuschreiben. Zum Kaufen gibt es außerdem auch T-Shirts mit dem Motto “good food, good mood” und zum Lesen eine große Auswahl an Zeitschriften.

Mo-Sa 11-23 Uhr, Küche bis 22.30

www.deewan.at

deewan

Ich habe wieder einen Sonntagsbrunch ausprobiert. Diesmal im Cafe YLK, in der Währingerstrasse 14, im neunten Bezirk. Hier gibt es hausgemachte, türkische Spezialitäten. Das Buffet sieht lecker aus und ich fülle meinen Teller randvoll, weil ich mich nicht entscheiden kann was ich zuerst probieren soll. Dabei komme ich gleich mit der Chefin ins Gespräch, die mir gerne alle meine Fragen zu den Speisen beantwortet und mir von den selbstgemachten Simits erzählt, einem köstlichen Hefeteiggebäck. Meine Augen täuschen mich nicht. Das Essen sieht nicht nur gut aus, es ist ausgezeichnet und man merkt, dass viel Wert auf Frische gelegt wird. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet und ich bin sehr angetan von der Freundlichkeit des Personals, mit dem ich locker plaudere, als würden wir uns schon länger kennen. Kinder werden mit offenen Armen empfangen, was das Cafe gleich noch sympathischer macht.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8-20 Uhr, Samstag 10-19 Uhr, Sonntag 10-15 Uhr

www.ylksimits.at

cafe ylk

Es ist Mittag. Ich habe Hunger, aber wenig Zeit und keine Lust auf üblichen Fast Food. Ein Besuch im Elefant & Castle ist da genau das Richtige. Man muss schon wissen, dass es sich in der Neubaugasse 45 befindet, weil es recht klein und fast unscheinbar ist. Unzählige Male bin ich zuvor schon daran vorbei gegangen ohne es richtig zu bemerken. Auch innen ist es klein. Es gibt einen Tisch für zwei und einen langen an der Wand mit ein paar Hockern. Nicht unbedingt dafür konzipiert um ewig zu verweilen, aber die Zeit dafür habe ich heute sowieso nicht.

Es sei erwähnt, dass es mehr kann, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Obwohl es einfach eingerichtet ist, finde ich es gemütlich. Die Küche ist britisch indisch. Es gibt verschiedene Sandwiches, ein paar Curries, Suppen, Salat, Süssigkeiten und Smoothies. Ich gebe zu, ich hatte zuvor keine besondere Meinung zur englischen Küche, weder positiv noch negativ, einfach aus Unwissenheit. Im Elefant & Castle wurde ich eines besseren belehrt. Mein “Good Companions”-Sandwich war köstlich und ich war sicher nicht zum letzten Mal hier.

Elefant & Castle – 7, Neubaugasse 45
Montag bis Freitag von 11.30 bis 15.30 Uhr

www.elefantcastle.at

Ich betrete das “Cafe der Provinz”, in der kleinen Maria-Treu-Gasse Nr. 3, im achten Bezirk. Die Räumlichkeit erinnert mich an ein T. Vorne breit und kurz, nach hinten lang und schmal, verbunden durch die Bar, die gleichzeitig Küche und deren Mitte ein Durchgang ist. Die Einrichtung besteht zu größtem Teil aus Holz, die Wände haben den typisch südfranzösischen rot-bräunlichen  Anstrich und es herrscht Wohnzimmeratmosphäre. Ich frage eine Kellnerin nach meinem reservierten Platz. Sie ist etwas hektisch, dennoch sympatisch. Es ist elf Uhr und das Lokal ist gut besucht.

Mein Tisch ist eine Tafel und so groß, dass ich ihn mir mit anderen teile. Wir sitzen trotzdem nicht nebeneinander, zwischen uns bleiben noch Sessel frei. Gleich neben mir ein Internet-Eck, aber nach surfen ist mir gerade nicht. Ich mache mich auf zum Buffet, das bei der Küche/Bar angerichtet ist. Die Auswahl ist bescheiden, habe ich doch schon opulentere Frühstücks-Buffets gesehen. Es gibt Brot, Käse, Wurst, Eier, Cornflakes, Marmelade und Avocado, dafür ist alles bio und im Grunde alles was man braucht. Neben jeder Platte findet sich ein Kärtchen, auf dem steht woher die Lebensmittel stammen. Hier vorne wartet man auch auf die Crépes und Waffeln, die frisch zubereitet werden. Ein kleiner Nachteil ist das schon, weil die Wartenden den Platz zum Buffet verstellen. Ich schaffe es trotzdem problemlos meinen Teller zu füllen und marschiere zurück.

Ich bestelle mir einen Tee, von den über 20 angebotenen Sorten, die man hier auch abgepackt erwerben kann. Er schmeckt sehr gut, ist im Preis vom Brunch aber nicht inkludiert. Dafür ein kleines Glas köstlicher Apfel-Hollundersaft.

Nachdem ich meinen Teller zum zweiten Mal leer gegessen habe, bekomme ich Lust auf frische Crépes und Waffeln. Ich stelle mich an und warte. Ich bin nicht die Einzige mit dieser Idee. Doch es zahlt sich auf jeden Fall aus. Beides schmeckt sehr gut, obwohl ganz anders wie ich es kenne. Kein Wunder, der Teig ist mit Buchweizen und Sojamilch zubereitet.

Bei normalem Gastbetrieb kann man zwischen rund 20 verschiedenen Sorten von Galettes, Crépes und Waffeln wählen. Die Galettes sind pikant, die Waffeln und Crépes süß. Dann gibt es noch Salate und wochentags Menüs bis 15 Uhr. Zudem hat man die Möglichkeit in Büchern vom Verlag “Bibliothek der Provinz” zu schmökern beziehungsweise sie gleich zu kaufen.

www.cafederprovinz.at

Cafe der Provinz

Soya

Author: butterfly

Zentral in der Mariahilfer Straße 81, in 1060 Wien, und doch etwas versteckt in einem ruhigen Innenhof, befindet sich das Soya. Ein kleines Restaurant mit japanischer und thailändischer Küche. Auf den ersten Blick wirkt es eng, fast beklemmend. Die Tische sind klein und stehen dicht beisammen. Hat man einmal Platz genommen, ist es aber nicht so schlimm, wie es den Anschein hatte. Die Bedienung ist sehr flott, man hat kaum Zeit die Speisekarte anzusehen, schon ist jemand da, aber auch geduldig und freundlich. Das Essen war auch schnell da und gut. Nach dem Essen gab es noch Litschi-Kompott und ein Glückskeks.

Preislich ist es durchschnittlich, bis auf das Sushi, das ist billig.
Auf die Maki- und Sushi-Sets gibt es den ganzen Tag bis -50%!

Geöffnet ist es Montag bis Samstag von 10:30 bis 22:00 Uhr

Soya

Schon lange kein Geheimtipp mehr – die Mole West liegt so zentral, dass sie von der Stadtgrenze Wiens in knapp 20 Minuten erreicht werden kann.
Ein Ausflug, der sich immer lohnt! Egal ob zum Frühstück, für einen kleinen Snack, zum Chillen am See, Picknick beim Baden oder zu einem romantischen Abendessen mit Blick auf den schönsten Sonnenuntergang überhaupt, das freundliche Team der Mole sorgt immer für das Wohl der Gäste.
Man sitzt nicht am, sondern auf dem Wasser, denn das ganze Gebäude steht auf einem Steg mitten am Rande des Schilfgürtels des Neusiedlersees, was auch die Ankunft über das Wasser per Boot ermöglicht.

Mole West
Strandbad Westmole
7100 Neusiedl am See
Telefon: +43 2167/20205
Fax: +43 2167/20261
Email: office@mole-west.at
www.mole-west.at

so gut habe ich schon lange nicht mehr Wild gegessen

so gut habe ich schon lange nicht mehr Wild gegessen

der Augustinerkeller

Author: erk

Der Augustinerkeller befindet sich im ersten Bezirk, in der Augustinerstraße 1, am Albertina Platz um genau zu sein.

In dieses Lokal bin ich eigentlich nur wegen eines Gutscheins hingegangen . Ich war lange der Meinung, dass Restaurants in der inneren Stadt hauptsächlich für Touristen sind.

Irrtum! Trotz seiner zentralen Lage ist dies keine dieser typischen Tourisenfallen. Hier bekommt man gute Hausmannskost. Zugegeben dass hier das Schnitzel ein bisschen teuerer ist wie in den Randbezirken, dafür wird es aber mit musikalischer Begleitung eines Akordeonspielers, der zur urigen Stimmung beiträgt, serviert. Die Holzmöbel und die niedrigen Lampen machen aus diesem Keller einen gemütlichen Ort in dem man gerne Freunde trifft.

Ich kann nur sagen das ich auch ohne Gutschein wieder dorthin gehen werde.

www.bitzinger.at

Brunch Hotel Imperial

Author: erk

Eines der bekanntesten Hotels in Wien ist das “Hotel Imperial”. Dieses Hotel bietet am Sonntag einen Brunch an. Von der Qualität der Speisen muß ich ja nicht viel erzählen. Vorzüglich, wie man es von einem fünf Sterne Hotel erwarten kann. Ausgezeichnete Fischgerichte, zartes Fleisch und fein verzierte Desserts. Was aber besonders auffällt ist der Service. Nach einem freundlichem Empfang wird man zu seinem Platz geleitet, wo einem ein lächelnder Kellner ein Glas Champagnier anbietet. Mit der Wahl aus der Weinkarte ist das Weinglas wie verzaubert, es kommt einfach nicht dazu leer zu werden, es wird sofort wieder aufgefüllt. Das Ganze wird von einer Liveband begleitet.

Diesen Brunch kann ich wirklich empfehlen und nicht nur Touristen. Es gibt in Wien einige Sachen die man gesehen haben sollte, und das gehört zweifellos dazu.

das Hotel: www.hotelimperialvienna.com

und das Restaurant: www.hotelimperialvienna.com/restaurant

Va Piano

Author: superzwerg

vapiano

Es gibt wahrscheinlich mehr italienische, als andere Restaurants in Wien. Und noch dazu schreibe ich nicht gern über Ketten. Aber in diesem Fall werde ich wohl eine Ausnahme machen, denn das Essen ist ausgesprochen gut. Das Va Piano ist auch , im Gegensatz zu “klassischen” Italienern, ein Selbst- bedienungs-Restaurant.

Die Küche oder besser gesagt Küchen, sind offen, so dass man einen kleinen Einblick von die Zubereitung seiner Pizza oder Pasta bekommt.

Die verschiedenen Nudeln werden täglich frisch zubereitet und was ganz interesant ist, ist das man eine elektronische Karte bekommt und alle Bestellungen darauf gespeichert werden.

In Wien findet man dieses Restaurant, in der Theobaldgasse 19, in 1060 Wien sowie auf der Praterstraße 24-26, 1020 Wien oder auch ab 03.06.2009 in der Herrengasse 6-8, 1010 Wien.

www.vapiano.at

Small Talk Kids Café

Author: milka

Ende Mai 2009 hat das Kids Café zugesperrt!

Das Kids Café in der Mariahilferstraße 47 in 1060 Wien (gut erreichbar mit der U3, Station Neubaugasse) ist ein gut besuchter Treffpunkt für Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten mit kleinen Kindern von 0 Jahren bis ins Vorschulalter. Das Lokal ist nett gestaltet. Es gibt viel Platz für Kinderwägen und eine eigene Stillecke. Allerdings sind dafür die Tische recht klein.

Zum Essen gibt es Kleinigkeiten wie beispielsweise Suppen, Salate, Brote und wechselnde Mittagsmenüs. Außerdem Kinderportionen und Kindersnacks. Das Essen ist ok, die Preise eher nicht günstig, aber auch nicht zu teuer.

Das Beste ist zweifellos der abgetrennte und betreute Spielbereich (ab 1 Jahr) indem die Kinder toben können, während die Begleitpersonen draussen essen und trinken. Jedoch kostet der Eintritt in den Spielbereich 5,- EUR pro Kind, selbst wenn die Eltern mit rein gehen. Dafür gibt es kein Zeitlimit. Solange die Gäste im Lokal bleiben, können die Kinder aus und ein gehen so oft sie wollen.

Kinder zwischen 3-5 Jahren können für 3 Sunden auch alleine im Spielbereich gelassen werden, während die Begleitperson shoppen geht. Das kostet dann aber 5,- EUR pro angefangener Stunde.

Weitere Pluspunkte sind das Rauchverbot im gesamten Lokal, sowie ein wechselndes Kurs- & Workshop-Programm.

Den erhöhten Lärmpegel muss man aushalten können. Wenn man es lieber ruhig mag und sicher einen Tisch haben will, dann kommt man eher in der Früh oder am am frühen Nachmittag (wochentags). Dann hat man gute Chancen, dass nur wenige Gäste da sind.

www.kidscafe.at

Foto ©empfehlenswert-wien.at

Foto ©empfehlenswert-wien.at

Bamboo

Author: superzwerg

“all you can eat” – allein bei diesen Worten stellt sich schon ein Hungergefühl ein.

Hiermit würde ich euch gerne  das “Bamboo” vorstellen.  Ein asiatisches Restaurant mit einer großen Auswahl an Speisen (Zutaten), die  teilweise roh am Buffet zu finden sind.  Mit einem fertigen, selbst zusammengestellten, Teller geht man zum Koch an einer Art Theke, der einem seine persönliche Auswahl vor den Augen zubereitet. Das Ganze ist auch recht preisgünstig, mit  rund 14 Euro kann man sich satt essen.

www.bamboo-restaurant.at

Was auf dieser Internetseite aber nicht zu sehen ist, ist dass es noch ein zweites Bamboo gibt, und zwar in der Kaiserstraße 48, im siebenten Bezirk in Wien.