Posts Tagged ‘Wien’

Frühstück bei Franz

Author: milka

Das gemütliche Bierlokal “Franz” in der Preßgasse 29, im vierten Bezirk, bietet samstags, sonn- und feiertags ein “all you can eat-Frühstück” von 10-17 Uhr. Hier gibt es kein Buffet, sondern bekommt alles serviert.

Man nimmt Platz und findet am Tisch kleine, vorgedruckte Zettel auf denen man ankreuzt, was man haben will. Sooft man will. Gebäck, Butter und Käse sind die Basis. Dazu wählt man z.B. Schinken kalt oder gebraten, Eierspeise oder Spiegelei, Beerenjoghurt oder Müsli. Ein Kännchen Kaffee oder doch lieber einen der vielen Tees? Egal, man kann sich ja durchkosten. Ein Glas Fruchtsaft, zur Wahl standen neun Sorten, ist im Preis inkludiert.

Besonders ist auch der Kinderpreis: 80 Cent pro Lebensjahr.

Telefon: 01/5852557

www.franzwien.at

Bookmark/share via AddInto

Technisches Museum

Author: erk

Das Technische Museum ist immer wieder einen Besuch wert, und dass nicht nur für Sonderausstellungen, die regelmäsig stattfinden. Die verschiedenen Ausstellungszonen sind über vier Etagen verteilt. Es gibt soviel zum Entdecken, dass man den ganzen Tag drin verbringen kann. Die Themen der Dauerausstellungen sind nicht nur technischer Natur, wie Schwerindustrie, medien:welten und Energie, es wird auch ein Einblick in das Alltagsleben von früher bis heute ermöglicht. Kinder von 2 bis 6 Jahren können im “mini”, einem räumlich getrennten Erlebnisbereich, erste Erfahrungen mit Technik machen. Besucher bis zum vollendeten 19. Lebensjahr haben übrigens freien Eintritt ins Museum.

Was das Ganze so interessant macht, sind unter anderem die interaktiven Modelle, bei denen man aufgefordert wird z.B. selber Strom zu erzeugen oder die magnetische Anziehungskraft zu testen.

Das Museum befindet sich in der Äusseren Mariahilfer Straße 212 im 14. Bezirk. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.00 bis 18.00 Uhr. Am 1. Jänner, 1. Mai, 1. November, 25. und 31. Dezember ist geschlossen.

Ich finde das Technische Museum ist auf jedenfall einen Besuch wert.

www.tmw.at

Bookmark/share via AddInto

offener Bücherschrank

Author: milka

Neulich bei einem Spaziergang im siebenten Bezirk habe ich einen seltsamen Kasten entdeckt, der sich bei genauerer Betrachtung als Bücherschrank entpuppt hat. Der schiefe Korpus mit den Kunststoffglastüren steht in der Westbahnstraße Ecke Zieglergasse, gleich neben einer Haltestelle der Straßenbahnlinie 49.

Das Konzept ist simpel und sympathisch: Man darf sich Bücher nehmen, kostenlos, und Bücher bringen, zu jeder Zeit. Mittels Aufklebern werden die Bücher kenntlich gemacht, denn sie sind nicht für den Weiterverkauf gedacht. Der Schrank ist auf beiden Seiten leicht zu öffnen und hat auf jeder Seite 3 Fächer. Hier kann man mit Glück alles finden: Ratgeber, Romane, Bildbände, Kinder- und Kochbücher. Eben alles, von dem sich der Eine trennt und über das sich der Nächste freut. Durch ausgewogenes Geben und Nehmen soll der Schrank nie leer werden.

Auf der Webseite des Betreibers habe ich leider erfahren, dass die Genehmigung diesen Schrank zu betreiben, übrigens eine privat finanzierte Initiative eines gewissen Frank Gassner, am 11. Juli 2010 abläuft und eine Verlängerung noch nicht sicher ist. Jeder der möchte, dass der Schrank erhalten bleibt, kann diesen Wunsch per Mail der Bezirksvorstehung mitteilen. Weitere Info findet sich auf der Website.

www.offener-buecherschrank.at

buecherschrank

Bookmark/share via AddInto

Der Wiener Deewan

Author: butterfly

Im neunten Bezirk in der Lichtensteinstraße 10 befindet sich der Wiener Deewan, ein pakistanisches Restaurant.

Wir setzen uns an unseren Tisch, in dem hohen, hellen Raum, und bekommen gleich einmal einen Krug mit Wasser. Neben mir klebt ein Sticker mit einem durchgestrichenen, rauchenden Hund. Beides ist hier nicht erlaubt. Der Hund gar nicht und Rauchen nur im abgetrennten Bereich. Es gibt ein Buffet von dem der Gast essen darf soviel er kann und will. 2x Fleisch, 3x Vegetarisch, 1 Nachspeise und Salat. Die Speisen variieren.

Der Clou: Man zahlt auch soviel man will, nur die Getränke, wie Säfte, Limonaden, usw. haben einen Fixpreis.
Reservieren lohnt sich. Es ist viel los.

Die Wände sind geschmückt mit Graffitis. Ich frage mich, ob das die Namen der Gäste sind. Beim nächsten Besuch werde ich dem nachgehen und meinen vielleicht dazuschreiben. Zum Kaufen gibt es außerdem auch T-Shirts mit dem Motto “good food, good mood” und zum Lesen eine große Auswahl an Zeitschriften.

Mo-Sa 11-23 Uhr, Küche bis 22.30

www.deewan.at

deewan

Bookmark/share via AddInto

Buchantiquariat Federmann

Author: Sputnik

Sie lieben alte Bücher? Insofern es nicht gerade die Gutenberg-Bibel ist, die auf Ihrer Wunschliste steht, lohnt es sich, dem Antiquariat in der Florianigasse einen Besuch abzustatten. Hier findet man eine Bestätigung des Mottos “Weniger ist mehr”. Mit anderen Worten: Das Angebot ist klein, aber gut, denn die beschränkte Lagerkapazität bedingt, dass der Buchhändler bereits bei den Ankäufen auf Qualität und nicht auf Quantität achtet. Besagter Händler, Herr Federmann, ist fachkundig, freundlich und sehr zuvorkommend, was die Atmosphäre im Geschäftslokal angenehm macht. Er übernahm das seit mehr als zwanzig Jahren bestehende Antiquariat zum Jahresanfang 2010 und führt es nun kompetent weiter. Sollten Sie also ein Herz für Bücher haben und sich gerade im achten Wiener Gemeindebezirk aufhalten: Schau’n Sie doch vorbei!

Antiquariat Max Federmann, Florianigasse 36, 1080 Wien
Mo-Fr 15.00-18.00, Telefon: 402 39 06

federmann

Bookmark/share via AddInto

Ich habe wieder einen Sonntagsbrunch ausprobiert. Diesmal im Cafe YLK, in der Währingerstrasse 14, im neunten Bezirk. Hier gibt es hausgemachte, türkische Spezialitäten. Das Buffet sieht lecker aus und ich fülle meinen Teller randvoll, weil ich mich nicht entscheiden kann was ich zuerst probieren soll. Dabei komme ich gleich mit der Chefin ins Gespräch, die mir gerne alle meine Fragen zu den Speisen beantwortet und mir von den selbstgemachten Simits erzählt, einem köstlichen Hefeteiggebäck. Meine Augen täuschen mich nicht. Das Essen sieht nicht nur gut aus, es ist ausgezeichnet und man merkt, dass viel Wert auf Frische gelegt wird. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet und ich bin sehr angetan von der Freundlichkeit des Personals, mit dem ich locker plaudere, als würden wir uns schon länger kennen. Kinder werden mit offenen Armen empfangen, was das Cafe gleich noch sympathischer macht.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8-20 Uhr, Samstag 10-19 Uhr, Sonntag 10-15 Uhr

www.ylksimits.at

cafe ylk

Bookmark/share via AddInto

Ich will euch heute von einem Geschäft erzählen, welches viele wahrscheinlich schon kennen. Um aber sicher zu gehen, dass noch mehr davon erfahren, schreibe ich ein paar Zeilen darüber. Im siebenten Bezirk, in der Wimbergergasse 5, befindet sich der “Prosi - Exotic Supermarket”.

Dieses Lebensmittelgeschäft ist eine Fundgrube von Importwaren. Nach Herkunftsländern geordnet, findet man Köstlichkeiten aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Länder wie Japan, Indien, Kamerun, Costa Rica, Brasilien, Nigeria, Kuba und viele weitere  sind mit Produkten vertreten. Neben Obst, Gemüse und Gewürzen werden tiefgekühlte Fische, Getränke und exotische Saucen angeboten. Es gibt zusätzlich Kosmetik und Ayurvedische Heilprodukte. Kleiner Tipp: Wer sich in Ruhe das Sortiment durchsehen möchte, kommt eher nicht am Samstag nachmittags in das Geschäft. Da ist es nämlich sehr gut besucht.

Es werden außerdem laufend Kochkurse angeboten. Auch für Kinder. Mehr Information darüber findet man auf der Website von Prosi.

Mo-Sa 9-20 Uhr

www.prosi.at

prosi

Bookmark/share via AddInto

Ein Freund hat mir ein Buch empfohlen, das hervoragend zu diesem Blog passt und mir gut gefallen hat. Es ist von Harald Havas und trägt den Titel Kurioses Wien. Der Autor beschreibt auf unterhaltsame Weise Lustiges und weniger Bekanntes über Wien und seine Einwohner.

Er erzählt unter anderem woher die Wiener kommen oder was in Wien wie heißt. Wie funktionierte der Friedhofsexpress und wo steht der Wiener Atomreaktor. Es geht um fast vergessene Sehenswürdigkeiten und um die Republik Kugelmugel. Um Schönbrunn und um Hochhäuser. Um eine Bergbahn und um Ziegen.

Kurioses Wien ist eine Sammlung an Geschichten, die in mir die Lust erweckten, so manchem Geschilderten selber nachzugehen. Denn vieles was ich las, wusste ich vorher noch nicht, obwohl ich schon mein ganzes Leben lang hier wohne. Interessant und amüsant und ein guter Tipp für eine Geschenksidee.

Kurioses Wien von Harald Havas ist erschienen bei Metroverlag.

kurioses wien

Bookmark/share via AddInto

Es ist Mittag. Ich habe Hunger, aber wenig Zeit und keine Lust auf üblichen Fast Food. Ein Besuch im Elefant & Castle ist da genau das Richtige. Man muss schon wissen, dass es sich in der Neubaugasse 45 befindet, weil es recht klein und fast unscheinbar ist. Unzählige Male bin ich zuvor schon daran vorbei gegangen ohne es richtig zu bemerken. Auch innen ist es klein. Es gibt einen Tisch für zwei und einen langen an der Wand mit ein paar Hockern. Nicht unbedingt dafür konzipiert um ewig zu verweilen, aber die Zeit dafür habe ich heute sowieso nicht.

Es sei erwähnt, dass es mehr kann, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Obwohl es einfach eingerichtet ist, finde ich es gemütlich. Die Küche ist britisch indisch. Es gibt verschiedene Sandwiches, ein paar Curries, Suppen, Salat, Süssigkeiten und Smoothies. Ich gebe zu, ich hatte zuvor keine besondere Meinung zur englischen Küche, weder positiv noch negativ, einfach aus Unwissenheit. Im Elefant & Castle wurde ich eines besseren belehrt. Mein “Good Companions”-Sandwich war köstlich und ich war sicher nicht zum letzten Mal hier.

Elefant & Castle - 7, Neubaugasse 45
Montag bis Freitag von 11.30 bis 15.30 Uhr

www.elefantcastle.com

Bookmark/share via AddInto

Ritteressen im Camelot

Author: butterfly

Von außen kann man bereits erahnen was einen erwartet. Erinnert doch die Fassade an das Gemäuer einer Burg. Das Betreten des Lokals ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter. Hohe, dunkle Räume. Große, schwere Holztafeln. Mittelalterlich gekleidetes Personal. An den Wänden befinden sich Malereien von Burgfräulein und Rittern, die Fenster sind Glasmosaike. Man merkt gleich, dass hier viel Liebe zum Detail steckt.

Wir nehmen in den großzügigen Räumlichkeiten Platz und bekommen von der freundlichen Kellnerin Stofflätzchen umgehängt. Das sind hier die Servietten. Das Essbesteck sind Löffel und Messer oder auch die Finger. Sehr originell sind die Namen der Speisen, wie Schicksal des entlaufenen Kalbes (eine sehr empfehlenswerte ungarische Gulaschsuppe), Fehlschuss des königlichen Jägers (Lammmedaillons mit Kartoffelkrapfen und Preiselbeeren) oder die süße Sünde der Königin (die Camelot Haustorte).

Wie in vergangenen Zeiten üblich, besteht die Hauptspeise in erster Linie aus Fleisch, allerdings üppig garniert mit Salat, Beilagen und Obst. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt am Besten eine Platte. Es sei aber gesagt, dass die Platten hier gewaltig sind. Der Preis wird durch die Menge gerechtfertigt. Günstig probieren kann man zwischen 12.00 und 15.00 Uhr. Da gibt es Mittagsmenüs. Wochentags 2 Gänge, am Wochenende 3 Gänge. Sehr gut fanden wir auch Carlos Lieblingsgetränk (ein hausgemachter Eistee mit Zitrone).

Freitags und samstags gibt es abends zudem eine Show. Wir waren dort an einem Samstag und sahen Musikanten, die mittelalterliche Lieder spielten, eine Zauberin, sowie einen Artisten. Die Show findet mitten unter den Gästen statt und manche werden mitunter sogar eingebunden, was wir sehr lustig fanden.

Zu finden ist das Camelot in der Rechten Wienzeile 21. Zwischen Schikaneder- und Schleifmühlgasse, vis a vis vom Naschmarkt, im vierten Bezirk.

www.camelot-restaurant.at

Bookmark/share via AddInto

Der aufmerksamen Leserschaft wird nicht entgangen sein, dass wir immer wieder gerne zum Brunch gehen. Diesmal sind wir in den Süden gereist, kulinarisch. Nach Kreta um genau zu sein. Und das mitten in Wien, im ersten Bezirk, in der Spiegelgasse 10, ins Restaurant Orpheus.

Der Tisch war reserviert für 11 Uhr 30. Es war fünf vor und wir hetzten durch die Gassen der Innenstadt. Noch wussten wir nicht, dass wir die Ersten waren. Wir betraten das Lokal, das in zwei Bereiche unterteilt ist. Vorne der Raucherbereich mit ein paar Tischen und einer Bar, an dieser vorbei gelangte man in einen großen, hohen, mit dunklem Holz vertäfelten Raum, dem Nichtraucherbereich, in welchem der Brunch stattfand. Durch die teilweise verglaste Decke fiel Tageslicht ein. Wir begaben uns an unseren Tisch in einer der Kojen, die sich ringsum befanden. Vom Ambiente erinnerte es uns ein wenig an ein Alt-Wiener-Cafe. Ein bisschen schick, dem ersten Bezirk entsprechend. Zuerst fühlten wir uns underdressed in Pullover, Jeans und Turnschuhen. Jedoch schien niemand davon gestört zu sein.

Wie man es von Kreta kennt und auch schätzt, wenn man schon mal dort war, ging es hier entspannt zu. Nach und nach füllte sich das Buffet mit Speisen und das Restaurant mit Gästen, weshalb Mittagsbuffet treffender wäre. Das bedeutet aber nicht, dass man hier ist um zu warten. Die Getränke bekamen wir sehr rasch und auch sonst war das Servicepersonal gleich zur Stelle. Für Frühaufsteher empfiehlt sich ein Häppchen nach dem Aufstehen. Allerdings nicht zuviel, weil man das gesamte Magenvolumen unbedingt für die bemerkenswert gute Küche braucht. Kredenzt wurden Klassiker wie Tzatziki, Taramosalata, gefüllte Weinblätter, Teigtaschen, Mousaka, Souvlaki und Lammfleisch mit verschiedenen Beilagen, um einige zu nennen, wobei das Angebot der Speisen von Mal zu Mal variieren kann. Angerichtet auf Tischen in der Mitte des Raumes, begleitet von Olivenbrot und griechischen Weinen.

Für die Nachspeisen muss man unbedingt ausreichend Appetit übrig lassen, denn die Mouse-au-Chocolat und die Kuchen waren ebenfalls exzellent. Wenn man nach dem Essen noch einen Verdauungsschnaps benötigt, dann bestellt man am Besten einen Raki, den typisch kretischen Tresterbrand. Mit 25,- Euro pro Person ist man dabei. Kinder bis 10 Jahre zahlen nichts. Zu bestimmten Terminen gibt es noch dazu Kinderanimation im Keller. “Patmuckl”, ein sympathischer junger Mann bastelte Ballontiere und erzählte Geschichten. Damit fand er viele junge Fans. Und für die ganz kleinen Gäste stehen Kinderhochstühle bereit.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sich eine Reservierung empfiehlt, weil der Brunch gut besucht ist.

www.restaurant-orpheus.at

Bookmark/share via AddInto

Alles Seife!

Author: claudschi

Über eine Freundin von mir, habe ich bereits vor zwei Jahren diesen sehr netten, wenn auch kleinen Laden am Naschmarkt kennen- und liebengelernt. Die Rede ist vom Geschäft “Alles Seife!”, welches sich in der Höhe des Theaters an der Wien befindet. Zu finden gibt’s dort selbst angefertigte Seife in Blöcken (100% Österreichische Handarbeit), die vor Ort abgeschnitten wird, Badetabletten in den verschiedensten Duftvarianten sowie Naturkosmetik.

Es macht einfach Spaß sich durch die einzelnen Seifen durchzuriechen und sich von den Verkäufern deren Wirkung erklären zu lassen. Sucht man zB. eine Peelingseife, könnte man zu Strand von Zanzibar greifen und diese wählen. Supercool ist die Kuhseife, die scheinbar bei der Anwendung so richtig blubbert und erfrischt.  Die Patchouliseife empfiehlt sich bei etwas rauer Haut, da das beinhaltende Olivenöl der Haut Feuchtigkeit spendet. Die Wiener Melange Kaffeeseife ist für all jene empfehlenswert, die unangenehme Gerüche (zB. Küche…) loswerden wollen.

Mein absoluter Liebling ist allerdings die Lavaerdeseife mit einem Hauch von Weihrauch drinnen. Hmmmm. Einfach toll!

Der Überdrüberhit sind die Badetabletten. Ich spreche aus Erfahrung. Egal welche Durftrichtung ich gewählt habe, das Erlebnis und die Wirkung waren phänomenal!!!!!! ABER… ich schweige und genieße. Selbst ausprobieren heißt die Devise.

Sollte man sich letztendlich in die indiviuellen Geruchs- und Geschmacksrichtungen der dort vertriebenen “Schönheits- und Verwöhnprodukte” verlieben, ist es ratsam sich eine Stammkundenkarte ausfertigen zu lassen. Nach dem sechsten Einkauf erhält man nämlich ein kleines Dankeschön…

Als zusätzlicher Tipp noch für die kalte Winterzeit: Im Advent ist der Laden mittlerweile auch immer mit einem Stand am Adventmarkt am Karlsplatz vertreten.

Alles Seife am Naschmarkt Nr. 54 / Mo-Fr 9-18:30 Uhr, Sa 9-17 Uhr

www.allesseife.at

Bookmark/share via AddInto