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Hochsommer. Die Quecksilbersäule des Thermometers überschreitet 30° Celsius. Zwei Möglichkeiten standen zur Auswahl: entweder verbarrikatieren zu Hause oder ein schattiges Plätzchen am Wasser aufsuchen. Meine Kids und ich entschieden uns für´s kühle Nass.

Wir besuchten den Wasserspielplatz auf der Donauinsel in 1220 Wien, der in 5 Gehminuten, stromabwärts von der Reichsbrücke, zu erreichen ist. Auf einer Fläche von rund 5000 m² steht dem Wasserspaß viel Raum zur Verfügung. Und das bei freiem Eintritt.

Zu unserem Glück fanden wir gleich einen Platz im Schatten auf einem kleinen Wiesenstreifen. Allerdings muss erwähnt werden, dass es mitunter eng wird, wenn viele Besucher kommen, was bei solchen Temperaturen auf jeden Fall so ist. Der Platz zum Verweilen ist geringer als die Fläche zum Spielen, Pritscheln und Planschen. Aber wir waren ja auch nicht da um auf der Decke zu liegen.

Unsere Tour begann auf einem Hügel auf dessen Spitze ein Wasserrad steht, von wo aus wir uns einen Überblick über das Areal veschafften. Hier entspringt das Wasser, das in einem Wasserfall in einen Teich stürzt. Wir überquerten ein paar Mal die Hängebrücke, die über diesen Teich gespannt ist und gingen zum kleinen Wehr, an dem wir den Wasserstand im Teich regulieren und ein Mühlrad damit betreiben konnten. Dem Spielbach folgend kamen wir zum Tiefflandluss-Becken, dessen Sandufer wir beliebig änderten. Hätten wir ein Boot dabei gehabt, dann hätten wir es durch die Schiffsschleuse fahren lassen können. Danach fuhren wir mit der Seilfähre über den nächsten großen Teich, bevor wir die verschiedenen Wasserspielgeräte, wie den Fontainenhüpfer und den Strömungstisch ausprobierten.

Das Wasser ist sehr kalt, also für einen heißen Tag wie diesen angenehm und überall so seicht, dass sich auch Nichtschwimmer austoben können. Für Kinder bis 3 Jahre gibt es einen eigenen, eingezäunten Spielbereich, der mit Sonnensegel geschützt ist. Duschen und WC sind auch vorhanden. Sowie ein Eisstand.

Jedenfalls ein gelungener Ausflug und weitere Besuche wert.

Manner-Shop

Author: erk

Wie heißt es doch so schön: Manner mag man eben.

In meinem Fall triff das voll zu. Deshalb pilgerte ich eines Tages zum Manner-Shop am Stephansplatz 7/Ecke Rotenturmstraße in 1010 Wien, der nicht nur für Touristen, sondern auch für Fans der Kultmarke ein Muss ist. Der in dem typischen Manner-Rosa gehaltene Shop bietet neben den bekannten Mannerschnitten, Casali Schokobananen, Napoli Drageekeksen und anderen Leckereien des Hauses, jede Menge Fanartikel von T-Shirts, Handtüchern, Flip-Flops bis Babygewand, Taschen und Mützen.

Besonders erwähnenswert sind auch die Öffnungszeiten:
Sonntag bis Freitag von 10:00-21:00 und Samstag von 9:30-20:30 Uhr.

www.manner.com

Wien Xtra Kinderinfo

Author: milka

Eine besonders praktische Einrichtung, für Familien mit Kindern bis 13 Jahre, ist die Wien Xtra Kinderinfo am Museumsplatz 1 in 1070 Wien. Das ist im Museumsquartier, im 2 Hof, von der Mariahilfer Straße kommend. Wer wissen möchte was Kinder in Wien alles machen können, ist hier gut aufgehoben. Von Tanzworkshops bis Spielgruppen, von Sprachkursen bis Ausflugsziele, von musikalischer Früherziehung bis Sportangebot. In der Kinderinfo erfährt man alles aus einer Hand. Und während die Eltern sich durch Ordner und Prospekte mit Informationen von diversen Veranstaltern wälzen, können die Kinder im Spielbereich herumklettern. Die Öffnungszeiten sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14:00 bis 19:00 Uhr und Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 17:00 Uhr (Montag immer geschlossen).

www.wienxtra.at

WienXtra Kinderinfo

Wenn man Kinder hat, die einem das Heim auf den Kopf stellen, weil sie raus müssen, dann könnte man seinem Nachwuchs zum Beispiel den Schaubauernhof am Cobenzl in 1190 Wien zeigen. Die meisten Kinder interessieren sich für Tiere. Und hier gibt es jede Menge davon. Das übersichtliche,  auf einem leichten Hang angelegte Areal umfasst mehrere Stallungen mit dazugehörenden Freigehegen. Hier sind Kaninchen, Gänse, Hühner, Enten, Puten, Ziegen, Schweine und Schafe anzutreffen. Seit diesem Jahr gibt es auch einen Bienenlehrpfad. Allerdings kommt man her um die Tiere zu beobachten, maximal zu füttern mit dem Futter, das man, in kleine Säckchen gefüllt, im Stüberl kaufen kann. Der Kinderbauernhof ist jedenfalls kein klassischer Streichelzoo, sondern ein Ort an dem vor allem Kindern Natur und Landwirtschaft näher gebracht werden soll. Geboten werden außerdem zahlreiche Programme für Gruppen wie Kindergärten und Schulen, aber auch für Einzelbesucher.

In einem Folder stand, dass man auch Pony reiten kann. Bei meinem Besuch habe ich allerdings keine gesehen. Besonders nett habe ich dafür das Bauerngolf gefunden. Bei dem man mit Gummistiefel schießt. Und einen Naturlehrpfad gibt es außerhalb der Anlage. Den schaue ich mir das nächste Mal an.

www.landgutcobenzl.at

Siebenstern Bräu

Author: butterfly

In der Siebensterngasse 19 in 1070 Wien findet sich das Siebenstern Bräu, ein echtes Brauhaus mit außergewöhnlichen Biersorten und sehr guter Hausmannskost. Hier gibt es zum Beispiel “Prager Dunkles”, “Hanf-” und “Chillibier”. Dazu einen Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödel oder ein Pfandlgulasch. Für den kleinen Hunger nimmt man ein getoastetes Schwarzbrot (allerdings erst ab 16 Uhr) und Vegetarier kommen hier auch auf ihre Kosten bei Speisen wie die ausgezeichneten Spinatnockerl in Lauch-Oberssauce.

Die Atmosspähre entspricht einem klassischen Bierlokal. Die Einrichtung ist größtenteils aus Holz, die Wände sind dekoriert mit vielen Bildern. In der Mitte des Lokals befindet sich die Bar unter einer kleinen Kuppel. Hinter der Bar stehen zwei große, blankpolierte Braukessel, die sich gut ins Gesamtbild integrieren. An der Bar angelangt dreht man sich einmal um seinen Absatz und erblickt dabei die verschiedenen Stationen in allen Himmelsrichtungen. Zum Beispiel das Jagdstüberl und die Galerie. Wer im Freien sitzen will nimmt Platz im Schanigarten in einem Hof, der allerdings nur über Stiegen erreichbar ist, so wie übrigens das Lokal von der Gasse aus auch.

Das Siebensternbräu  eignet sich durch seine Raumaufteilung sehr gut für kleinere und größere Gesellschaften, aber auch für den Mittagstisch. Ausgewählte Speisen von der Karte werden in der Zeit von 11 Uhr bis 17 Uhr um 4,80 EUR angeboten. Und das die ganze Woche durch.

www.7stern.at

der Augustinerkeller

Author: erk

Der Augustinerkeller befindet sich im ersten Bezirk, in der Augustinerstraße 1, am Albertina Platz um genau zu sein.

In dieses Lokal bin ich eigentlich nur wegen eines Gutscheins hingegangen . Ich war lange der Meinung, dass Restaurants in der inneren Stadt hauptsächlich für Touristen sind.

Irrtum! Trotz seiner zentralen Lage ist dies keine dieser typischen Tourisenfallen. Hier bekommt man gute Hausmannskost. Zugegeben dass hier das Schnitzel ein bisschen teuerer ist wie in den Randbezirken, dafür wird es aber mit musikalischer Begleitung eines Akordeonspielers, der zur urigen Stimmung beiträgt, serviert. Die Holzmöbel und die niedrigen Lampen machen aus diesem Keller einen gemütlichen Ort in dem man gerne Freunde trifft.

Ich kann nur sagen das ich auch ohne Gutschein wieder dorthin gehen werde.

www.bitzinger.at

Die Auswahl an Kinderspielzeug ist riesengroß. Nicht immer ist es leicht  sich für etwas zu entscheiden. Mir selber ist es schon passiert, dass ich Lust hatte meinem Kind etwas zu schenken, meterlange Regale entlang geschlendert bin, die vollgestopft waren mit allen möglichen bunten, quitschenden, blinkenden Sachen und trotzdem überzeugte mich nichts davon. Ich wollte etwas Besonderes.

In der Neubaugasse 53, 1070 Wien, befindet sich ein Spielzeuggeschäft das mich verzaubert hat. Bei einem Blick ins Schaufenster bekommt man schon einen Vorgeschmack auf das, was einen drinnen erwartet. Das gesamte Sortiment an Spielzeug besteht aus Holz beziehungsweise  Stoff. Das Geschäft ist ein, leider etwas schmaler Schlauch, was mit Kinderwagen, je nach Modell, zum Problem werden könnte. An den Wänden gibt es sehr viel zu sehen. Da liegen Krabbeldecken und Motorikbücher, dort sind Handpuppen und kleine Holzautos. Es gibt Kindertaschen, -rucksäcke, Stofftiere und vieles mehr. Die Spielsachen und Assessoires werden teilweise von Künstlern per Hand gefertigt und selbst die Chefin greift zur Nadel und näht das eine odere andere nette Spiel. Die Auswahl ist hier nicht unbedingt leichter, aber eben besonders. Was mich erstaunt hat, ist die Tatsache, dass das Spielzeug, obwohl eben teilweise handgemacht, sich preislich nicht sehr von der Ware großer Hersteller unterscheidet. Ich finde die Preise angemessen.

Hammam im Aux Gazelles

Author: butterfly

Jeder muss einmal abschalten. Sich erholen vom Alltagstrott. Warum nicht Wellness betreiben? Mal ganz ohne Kinder und ohne lange Autofahrt? Mitten in Wien gibt es so einen Ort.

Das, in einem anderen Beitrag bereits vorgestellte, Aux Gazelles bietet verschiedene Wohlfühlprogramme im hauseigenen Hammam, einem orientalischen Dampfbad, an und am 1. Juni 2009 wurde das Repertoire um Kosmetikbehandlungen erweitert.

Ich habe mir mit meiner Mutter zusammen ein Pflegeprogramm mit anschließender Teilkörpermassage gegönnt und möchte beschreiben, wie das abgelaufen ist:

Wir betraten das Aux Gazelles und wurden in den Salon de thé geführt. Ein orientalisch eingerichteter und mit gedämpftem Licht beleuchteter Raum, in dem wir uns auf einer Sitzbank niederließen um einen Thé de Ménthe (Minztee) zu trinken.

Nachdem das Teeglas geleert war, wurden wir zur Garderobe gebracht. In der Mitte dieses Raumes stand ein Block mit versperrbaren Kästchen für unsere Sachen. Bemerkenswert waren die zwei Duschen hinter einer Milchglastrennwand. Die eine hatte einen tellergroßen Duschkopf, die Tropenregendusche, und die andere einen Duschkopf mit einem Schlitz, das war wie unter einem Wasserfall zu stehen. Wir zogen uns aus, wickelten uns ins sogenannte Pestemal, einem großen, dünnen Baumwolltuch, und betraten das Hammam, wo uns heißer Dampf umhüllte.

Dort setzten wir uns auf den beheizten, weißgrauen Marmor. Wir waren nur zu zweit mit zwei sehr freundlichen Angestellten, die uns durch das Programm führten. Zuerst wurden wir mit warmen Wasser übergossen, um eine gute Viertelstunde einfach nur auf dem Mamor zu liegen und zu plaudern und zu entspannen. Es folgten weitere Wassergüsse und Liegephasen. Irgendwann wurde es uns zu heiß und wir setzten uns in den etwas kühleren Nebenraum. In dessen Mitte stand ein Brunnen und darüber hing eine schöne Glaslampe, deren Licht Muster an die Decke malte.

Nach einer Weile kamen die zwei Frauen um das Peeling zu machen. Dafür sitzt man vor “seiner” Hammamaci und läßt sich mit einem rauen Handschuh die alte Haut weg rubbeln. Ich war ehrlich erstaunt, wie viel da abgeht. Mit weiteren Wassergüssen wurden zwischendurch die Fussel weggeschwemmt.

Danach legten wir uns wieder hin und jetzt kam etwas, auf das war ich gar nicht vorbereitet. Ich habe es leider nicht gesehen, nur gespührt. Ich weiß es nur, weil ich nachher gefragt habe. Ein Kopfpolsterüberzug wird in Seifenschaum getaucht und dieser am Körper verteilt. Das klingt jetzt vielleicht unaufregend, aber es ist so sanft, streichelweich und angenehm. Man muss nur aufpassen keinen Schaum in die Augen zu bekommen, was mir nicht gelungen ist, drum hab ich auch nicht zugeschaut.

Als der Schaum wieder weggespült wurde, folgte ein kurzer Schockmoment, ein kalter Wasserguß, um die Poren zu schließen, bevor wir es uns im dritten, deutlich kühleren Ruheraum auf Liegen bequem machten. Inzwischen in ein großes weiches Handtuch gewickelt. Eine zeitlang lagen wir da und plauderten. Doch nach einer Weile wollten wir endlich massiert werden.

Wir gingen also zurück in den Salon de Thé um unsere Bereitschaft zu signalisieren. Einen Thé de Menthé später ließ ich mich auf einem Massagebett nieder. Ich mag diese Betten nicht, weil ich auf denen nicht bequem liegen kann, aber die Massage war ein Traum. Ich wäre fast dabei eingeschlafen. Somit ein guter Abschluß für entspannende drei Stunden, die wir dort verbrachten.

Das Ganze ist nicht billig, doch der Besuch lohnt sich.
www.auxgazelles.at

Eis-Test

Author: milka

Wo gibt es das beste Eis zum Mitnehmen in Wien? Gerade im Sommer ist diese Frage aktuell.

Wir haben sie uns gestellt und 11 Eissalons aus verschiedenen Bezirken getestet.  Es gibt zwar weitaus mehr Eissalons in Wien, aber wir konnten nicht alle probieren. Einerseits aus zeitlichen und organisatorischen Gründen. Andererseits weil wir sonst wahrscheinlich wegen der Menge den ganzen Sommer lang kein Eis mehr essen könnten. Wir waren 12 Tester und haben nur die Sorten Schokolade, Vanille sowie Erdbeer gekostet, da diese Sorten überall zu haben sind. Vergeben wurden 1-5 Punkte für Cremigkeit sowie Farbintensität und 1-10 Punkte für das Geschmackserlebnis, wobei eine höhere Punktzahl zu einem besseren Ergebnis führte.

Platz 1 belegte, da waren sich alle einig, das Eis von Tichy vom Reumannplatz 13 in 1100 Wien. Die 0,5 l-Box kostet 4,45 EUR.

Auf Platz 2 wurde der kleine, aber feine Eissalon Marcello gewählt. Zu finden am Margartenplatz 5 in 1050 Wien. Dort kostet die 0,5 l-Box 5,90 EUR.

Platz 3 geht an den Eissalon am Schwedenplatz, Franz-Josefs-Kai 17 in 1010 Wien. Hier zahlt man 5,30 EUR für die 0,5 l-Box.

Weiters getestet wurden (alphabetisch aufgelistet + Preis für die 0,5 l-Box):

  • Eiscafeteria Classico in der Schleifmühlgasse 1 in 1040 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Enrico in der Erlaaer Straße 45 in 1230 Wien / 6,00 EUR
  • Gelateria Frascati in der Barnabitengasse 3 in 1060 Wien / 4,50 EUR
  • Michelangelo, zu finden in der Meidlinger Hauptstraße 6 in 1120 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Pagogna Armando in der Josefstädter Straße 53 in 1080 Wien / 5,90 EUR
  • Bortolotti Paolo in der Mariahilfer Straße 22 in 1070 Wien / 6,00 EUR
  • Eissalon Tuchlauben in Tuchlauben 15 in 1010 Wien / 5,10 EUR
  • Eissalon Zanoni & Facincani in der Mariahilfer Straße 4 in 1070 Wien / 5,90 EUR

Das beste Vanille- und  Schokoladeis gibt es bei Marcello und beim Erbeereis führt Tichy den Vergleichstest an.

Allram – die Putzerei

Author: Sputnik

Eine gute, preiswerte und umweltfreundliche Putzerei ist nicht einfach zu finden. Der Familienbetrieb in der Gumpendorfer Straße 25, in 1060 Wien, bietet all das. Auf ihrer Homepage schreiben sie, dass ihre Putz- und Reinigungsmittel von Greenpeace empfohlen werden. Die Geschäftsleute sind sympathisch, die Preise ok und der Service äußerst flott.

www.putzerei-allram.at

Fleischer “Nuran”

Author: tribalemag

Als ich in den zwölften Bezirk zog, lernte ich den Meidlinger Markt richtig schätzen. Insbesonders der Fleischer Nuran bei Stand 26-28 wird von mir gerne aufgesucht. Bei ihm ist das Fleisch von sehr guter Qualität und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Dort fand ich neben Rind, Kalb, Lamm und Spießen, zu meinem Erstaunen, Merguez nach französischer Art. Das eine oder andere Rezept habe ich dem Fleischer schon entlockt, wenn ich mal wieder nicht wusste was ich kochen soll.

Es freut mich zu sehen, dass der Beruf Fleischhauer noch etwas anderes produziert, als fertig abgepackte Fleischsorten in einem Supermarktregal. Für den Meidlinger Markt sind die Fleischspezialitäten von Nuran auf jeden Fall eine Bereicherung.

Plutzer Bräu

Author: erk

Das Plutzer Bräu ist ein Bierlokal mit heimischen Speisen. Vom Wiener Schnitzel, Suppen, Aufstrichen bis zum Dessert findet man alles was die Wiener Küche so bekannt macht. Die Bedienung arbeitet schnell und makellos, die Preise sind durchaus korrekt und die Menge auf dem Teller ist, wie man es in so einem Lokal gewohnt ist, sättigend.

Beim Sonntagsbrunch soll es eine Kinderbetreuung geben, über die ich aber nichts sagen kann, weil ich sie noch nicht gebraucht habe.

Der Gastgarten bietet an heißen Sommertagen sicher eine willkommene Abwechslung. Selbst wenn dieser Gastgarten eigentlich in der Füßgängerzone liegt, in der Schrankgasse 2, 1070 Wien. Vom Ambiente ist es eher schlicht gehalten, aber dennoch angenehm.

www.plutzerbraeu.at